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	<title>Thorwal Briefspielwiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://thorwal.hlawatsch.org/index.php?title=Kraakenfresser-Ottajasko&amp;diff=2586</id>
		<title>Kraakenfresser-Ottajasko</title>
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		<updated>2010-06-19T21:11:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: Ottaskin umgeschrieben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Die Kraakenfresser-Ottajasko''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Hetmann:''''' [[Raskir Katlason]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Heimat:'''''  1 Meile nördlich von [[Vaermhag]] im Jarltum Hjöre Bodrtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Mitglieder:''''' ca. 50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Besonderheiten:''''' Die Mitglieder der Ottajasko stammen zum großen Teil von Friedlosen ab, und bietet besonders solchen ein zu Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Beschreibung:''''' Die Ottajasko ist ein recht kriegerischer Haufen, was vor allem daran liegt das die meisten der Mitglieder nie etwas anderes gelernt haben als zur See zu fahren und zu kämpfen. Jedoch befinden sich unter ihnen auch Leute wie Livka Torgridsdotter, welche von ihrer Mutter, der Hetfrau von Vaermhag viel über den Handel gelernt hat, und sich in der Ottajasko um die Verpflegung und ähnliches kümmert. So ist noch nicht voraus zu sagen, welchen Weg die Kraakenfresser in der Zukunft einschlagen werden.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Die Geschichte:''''' In der Zeit während des Thorwal-Horas-Konfliktes machte die Horas-Flotte jagt auf alle Friedlosen der nördlichen Olportsteine. Dabei wurden viele Leute versprengt. Darunter auch Asleif Graubart, der zusammen mit seiner Familie in die Friedlosigkeit zog, als sein Vater wegen eines Totschlags diese Strafe erhielt. Die Horasier töteten sein Familie und er war als Überlebender auf der Flucht. Schon bald scharrte der erfahrene Seefahrer auch einige andere Flüchtlinge um sich herum, die alle eins gemeinsam hatten. Sie selbst hatten nie ein Verbrechen begangen, sondern waren nur mit ihren Familien in die Friedlosigkeit gezogen. Und sie hatten alle einen gemeinsamen Wunsch. Sie wollten nicht mehr länger Außenseiter sein, sondern in die thorwalsche Gemeinschaft zurück kehren. &lt;br /&gt;
Mit diesen Wunsch im Herzen folgten sie Asleif Graubart in dessen altes Heimatdorf Vaermhag, wo dieser wilde Haufen nicht gerade mit offenen Armen empfangen wurde. Nur weil sie den Dorfbewohnern dabei halfen, den Angriff von zwei dutzend Krakenmolchen zu überstehen, veranlasste die Hetfrau von Vaermhag, Torgrid Gundasdotter, ihnen zu erlauben sich bei Vaermhag nieder zu lassen. Doch eine Bedingung hatte sie für die Ottajasko, die sich seit dem Festmahl nach dem Sieg über die Krakenmolche, Kraakenfresser nannte: Sie sollten Ausfahren und erst wieder zurückkommen, wenn sie sich genug Ruhm und Reichtum angeeignet haben um selbständig leben zu können, und nicht der Dorfgemeinschaft auf der Tasche liegen. Als Zeichen ihres guten Willens forderte Torgrid jedoch ihre Dorfgemeinschaft auf, das sich 10 Freiwillige melden sollten, die sich der Ottajasko anschließen. Unter diesen Freiwilligen waren der heutige Hetmann Raskir Katlason, und die jüngste Tochter der Hetfrau, Livka Torgridsdotter.&lt;br /&gt;
Nach langen Fahrten im Südmeer und der Charyptik, welche gut 8 Jahre in Anspruch nahmen, gelang ihnen erst nach dem Tod Asleifs, welcher durch einen al'anfanischen Bordmagier niedergestreckt wurde, und der Wahl von Raskir zum neuen Hetmann der große Gewinn. Zusammen mit horasischen und syllanischen Freibeutern  überfielen sie den Adamanten Konvoi.&lt;br /&gt;
Mit den dabei erbeuteten Reichtum machten sie sich zurück in ihre Heimat, wo sie im Schlachtenmond des Jahres 2660 nJL eintrafen und endlich ihren Ottaskin nahe Vaermhag aufbauen konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Der Ottaskin:'''''&lt;br /&gt;
Die Ottajasko der Kraakenfresser hat sich einen Ottaskin ca. eine Meile nördlich von Vaermhag erbaut. Er liegt westlich der Straße nach Varnheim direkt oben auf der Steilküste. Er besteht aus 4 Jolskrim die zu einer Herborg errichtet sind. Der Brunnen welcher sich im Innenhof der Herborg befindet, wird von einem unterirdischen Bach gespeist, welcher unterhalb des Ottaskins aus den Felsen in das Meer stürzt. Diese Frischwasserquelle war der Grund, das die Ottajasko sich hier angesiedelt hat. Auch ein Badehaus hat man sich im Innenhof direkt neben den Brunnen errichtet. Die Ottajasko hat sich gleichmäßig auf die Jolskrim verteilt, wobei das Hethaus im Westen zum Meer hingelegen ist und etwas größer gebaut wurde als die anderen Jolskrim. HIer befindet sich eine große Halla, die die gesamt Ottajasko aufnehmen kann. Die Herborg wir von von einen 3 Schritt hohen Palisadenwall umgeben, der nur von einen Tor in Richtung Osten unterbrochen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Das Schiff:'''''&lt;br /&gt;
Das letzte Schiff der Kraakenfresser die Skeihd Kraakentod wurde mit den Knochen des alten Hetmannes Asleif Graubart und den anderen im Süden verstorbenen Mitgliedern brennend zu Swafnir geschickt, auf das es auf ewig an seiner Seite fahren mag. Über den Winter wurde ein Schiffsbaumeister mit den Bau einer neuen Skeihd beauftragt, die etwas bauchiger, also hochseetauglicher sein soll, als das alte Schiff.  Außerdem will der Hetmann Raskir Katlason, welcher in Thorwal an der Kriegerschule unter anderen in moderne Seekriegstaktik ausgebildet wurde dieses Schiff mit zwei modernen Rotzen ausstatten. Zwölf seiner Rekker hat er bereits dafür ins Kummerdorf schicken lassen , damit sie in der Bedienung solcher Geschütze geschult werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ottajasko]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
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		<title>Kraakenfresser-Ottajasko</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: /* '''Die Kraakenfresser-Ottajasko''' */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Die Kraakenfresser-Ottajasko''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Hetmann:''''' [[Raskir Katlason]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Heimat:'''''  1 Meile nördlich von [[Vaermhag]] im Jarltum Hjöre Bodrtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Mitglieder:''''' ca. 50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Besonderheiten:''''' Die Mitglieder der Ottajasko stammen zum großen Teil von Friedlosen ab, und bietet besonders solchen ein zu Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Beschreibung:''''' Die Ottajasko ist ein recht kriegerischer Haufen, was vor allem daran liegt das die meisten der Mitglieder nie etwas anderes gelernt haben als zur See zu fahren und zu kämpfen. Jedoch befinden sich unter ihnen auch Leute wie Livka Torgridsdotter, welche von ihrer Mutter, der Hetfrau von Vaermhag viel über den Handel gelernt hat, und sich in der Ottajasko um die Verpflegung und ähnliches kümmert. So ist noch nicht voraus zu sagen, welchen Weg die Kraakenfresser in der Zukunft einschlagen werden.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Die Geschichte:''''' In der Zeit während des Thorwal-Horas-Konfliktes machte die Horas-Flotte jagt auf alle Friedlosen der nördlichen Olportsteine. Dabei wurden viele Leute versprengt. Darunter auch Asleif Graubart, der zusammen mit seiner Familie in die Friedlosigkeit zog, als sein Vater wegen eines Totschlags diese Strafe erhielt. Die Horasier töteten sein Familie und er war als Überlebender auf der Flucht. Schon bald scharrte der erfahrene Seefahrer auch einige andere Flüchtlinge um sich herum, die alle eins gemeinsam hatten. Sie selbst hatten nie ein Verbrechen begangen, sondern waren nur mit ihren Familien in die Friedlosigkeit gezogen. Und sie hatten alle einen gemeinsamen Wunsch. Sie wollten nicht mehr länger Außenseiter sein, sondern in die thorwalsche Gemeinschaft zurück kehren. &lt;br /&gt;
Mit diesen Wunsch im Herzen folgten sie Asleif Graubart in dessen altes Heimatdorf Vaermhag, wo dieser wilde Haufen nicht gerade mit offenen Armen empfangen wurde. Nur weil sie den Dorfbewohnern dabei halfen, den Angriff von zwei dutzend Krakenmolchen zu überstehen, veranlasste die Hetfrau von Vaermhag, Torgrid Gundasdotter, ihnen zu erlauben sich bei Vaermhag nieder zu lassen. Doch eine Bedingung hatte sie für die Ottajasko, die sich seit dem Festmahl nach dem Sieg über die Krakenmolche, Kraakenfresser nannte: Sie sollten Ausfahren und erst wieder zurückkommen, wenn sie sich genug Ruhm und Reichtum angeeignet haben um selbständig leben zu können, und nicht der Dorfgemeinschaft auf der Tasche liegen. Als Zeichen ihres guten Willens forderte Torgrid jedoch ihre Dorfgemeinschaft auf, das sich 10 Freiwillige melden sollten, die sich der Ottajasko anschließen. Unter diesen Freiwilligen waren der heutige Hetmann Raskir Katlason, und die jüngste Tochter der Hetfrau, Livka Torgridsdotter.&lt;br /&gt;
Nach langen Fahrten im Südmeer und der Charyptik, welche gut 8 Jahre in Anspruch nahmen, gelang ihnen erst nach dem Tod Asleifs, welcher durch einen al'anfanischen Bordmagier niedergestreckt wurde, und der Wahl von Raskir zum neuen Hetmann der große Gewinn. Zusammen mit horasischen und syllanischen Freibeutern  überfielen sie den Adamanten Konvoi.&lt;br /&gt;
Mit den dabei erbeuteten Reichtum machten sie sich zurück in ihre Heimat, wo sie im Schlachtenmond des Jahres 2660 nJL eintrafen und endlich ihren Ottaskin nahe Vaermhag aufbauen konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Der Ottaskin:'''''&lt;br /&gt;
Die Ottajasko der Kraakenfresser hat sich einen Ottaskin ca. eine Meile nördlich von Vaermhag erbaut. Er liegt westlich der Straße nach Varnheim direkt oben auf der Steilküste. Da der Ottaskin auf die schnelle, noch vor dem Winter 2660 nJL errichtet werden musste, besteht er vorerst nur aus einem großen, vierzig Schritt langen und zwölf Schritt breiten Jolskrim. Der Brunnen welcher sich im Ottaskin befindet, wird von einem unterirdischen Bach gespeist, welcher unterhalb des Ottaskins aus den Felsen in das Meer stürzt. Diese Frischwasserquelle war der Grund, das die Ottajasko sich hier angesiedelt hat. Auch ein Badehaus hat man sich errichtet. Im Jolskrim selbst befindet sich neben der Halla mit der Kochstelle, den Esstischen und Schlafplätzen aller Mitglieder auch die Lagerräume und ein Stall in dem die wenigen Tiere stehen, die die Ottajasko besitzt. Es ist also alles sehr eng. Doch ist die Ottajasko nach beinahe 8 Jahren wo sie hauptsächlich auf See verbracht haben, kaum etwas anderes gewöhnt. Die beiden Gebäude und der Brunnen sind von einen 3 Schritt hohen Palisadenwall umgeben, der so weit ausgelegt wurde, das noch Platz für weitere Bauvorhaben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Das Schiff:'''''&lt;br /&gt;
Das letzte Schiff der Kraakenfresser die Skeihd Kraakentod wurde mit den Knochen des alten Hetmannes Asleif Graubart und den anderen im Süden verstorbenen Mitgliedern brennend zu Swafnir geschickt, auf das es auf ewig an seiner Seite fahren mag. Über den Winter wurde ein Schiffsbaumeister mit den Bau einer neuen Skeihd beauftragt, die etwas bauchiger, also hochseetauglicher sein soll, als das alte Schiff.  Außerdem will der Hetmann Raskir Katlason, welcher in Thorwal an der Kriegerschule unter anderen in moderne Seekriegstaktik ausgebildet wurde dieses Schiff mit zwei modernen Rotzen ausstatten. Zwölf seiner Rekker hat er bereits dafür ins Kummerdorf schicken lassen , damit sie in der Bedienung solcher Geschütze geschult werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ottajasko]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
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		<title>Raskir Katlason</title>
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		<updated>2010-05-02T16:21:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: kleine Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Raskir Katlason''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Äußeres:''''' Der Hetmann der Kraakenfresser Ottajasko ist ein Mann mittlerer Größe (nach thorwalschen Maß), der seinen Kopf stets kahl rasiert hat und im Gesicht einen langen schwarzen Bart trägt, den er zu einen Zopf geflochten hat, der ihn fast bist zur Brust reicht. Auf seinem Schädel ranken sich tätowierte Ornamente, aus denen nur jeweils über jeden Ohr ein Delphin erkennbar ist. Wenn jemand die Kenntnis über die einfachen in Thorwal weit verbreiteten Hjaldingrunen besitzt, mag er noch erkennen, das oben am Scheitel des Kopfes, die „R“ Rune, welche für Krieger und Kampf steht mit eingeflochten ist. Er trägt meist ein etwas zerschlissenes Seidenhemd, welches er von der Kaperfahrt im Süden mitgebracht hat, und einst einen al'anfanischen Kapitän gehört hat, sowie eine Leinenhose. Sein Prunkmantel aus Schwarzbärenpelz hat bisher erst wenig Verzierungen, da er ja auch das Amt des Hetmannes erst kurze Zeit inne hat.&lt;br /&gt;
Wer die Gelegenheit hat, ihn mit unbekleideten Oberkörper zu sehen, dem werden auch die restlichen Tätowierungen ins Auge fallen: An seiner linken Schulter ist das Zeichen der Ottajasko, die rote Krake abgebildet, deren Fangarme sich bis zum Handgelenk herunter um den Arm winden. Seine rechte Schulter ziert ein grüner geflügelter Drache. Das heißt auf der Schulter befinden sich nur Hals, Kopf und Oberkörper des Drachen, während sich seine Flügel auf Brust und Schulterblatt ausbreiten, sein Hinterteil den Oberarm bedeckt und  der Schwanz sich um den Unterarm herunter schlingt. Auf den Rücken des Rekken befindet sich das große Abbild eines weißen Wals, auf dessen Rücken eine nackte sehr hellhäutige Frau reitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Vergangenheit:''''' Raskir Katlason ist der Sohn der Thorwalerin Katla aus Vaermhag, welche wiederum die Kusine der Hetfrau Torgrid war. Sie selbst ging in jungen Jahren auf Reisen und kam eines Tages mit Raskir im Arm wieder zu ihrer Familie zurück. Wenn man sie nach dem Vater fragte, erzählte sie meist nur das dieser ein egoistischer, verbrecherischer Lump aus dem Süden sei, und sie hoffe das ihr Sohn nie nach ihm geraten werde. Eines Tages jedoch, als Raskir gerade mal 9 Jahre alt war, wurde sie bei einem Angriff der Piraten aus Daspota getötet, als sie diese daran hindern wollte ihren Sohn und andere Kinder aus dem Dorf zu entführen. Raskir war nun Vollwaise, wuchs aber bei der Familie seiner Mutter auf. Gerade mal ein Jahr nach dem Tod seiner Mutter wurde Daspota vom obersten Hetmann Tronde und seinen Rekkern zerstört, und von diesen Tag an wuchs im Herzen Raskirs der Wunsch eines Tages auch zu diesen Rekkern des Hetmannes zu gehören. Als er nun bereits ein junger Mann war, bat er Hetfrau Torgrid, ihn zu ermöglichen, die Kriegerschule Ugdalfskronir zu besuchen, um zum Krieger ausgebildet zu werden. So hoffte er eines Tages vielleicht in die Hetgarde des Hetmannes Tronde aufgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
Kurze Zeit nachdem er seine Ausbildung begonnen hatte, brach der Krieg mit dem Horasreich aus. Den Angriff ihrer Flotte auf Thorwal überlebte er nur knapp, und seine Wut auf diese Südländer war genauso stark, wie bei allen anderen die diesen Angriff miterlebt hatten. Ab diesen Tag begann er sein krauses schwarzen Kopfhaar, das das Erbe seines ihn unbekannten Vaters war, ab zu schaben, und es nicht mehr wachsen zu lassen. Doch beschloss er nicht Hals über Kopf in den Krieg zu ziehen, sondern half mit, den „Alten Ugdalf“ wieder auf zu bauen und beendete seine Ausbildung. Sein Wunsch war es nun, der neu gegründeten thorwalschen Armee bei zu treten, um den thorwalschen Staat zu dienen. Denn er war überzeugt, dass das der richtige Weg wäre, damit sich sein Volk in der Welt behaupten kann. Doch es kam wieder anders als er dachte. Bei einen kurzen Besuch in seinen Heimatort Vaermhag lernte er den Hetmann Asleif Graubart und seine Kraakenfresser-Ottajasko kennen. Und nachdem sie gemeinsam gegen angreifende Kraakenmolche gekämpft hatten, schloss er sich dieser Gruppe an, welche zum größten Teil ihre Herkunft von Friedlosen hatten, und doch wieder Teil der thorwalschen Gesellschaft werden wollten. Den genauen Grund für seinen Sinneswandel kennt niemand. Doch schaffte er es, sich innerhalb dieser Ottajasko zu behaupten, so das sie ihn nach dem Ableben Asleifs zum neuen Hetmann wählten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Gegenwart:''''' Und  es gelingt ihm tatsächlich diesen undisziplinierten Haufen unter Kontrolle zu halten. Auch einige moderne Wandlungen kann er ihnen nahe bringen, deren Vorteile er in der Vergangenheit erkannt hat. Wie zum Beispiel, das Verwenden moderner Schiffsgeschütze. Sein größter Traum wäre es, eines Tages mal den Befehl über einen der modernen Winddrachen zu haben. &lt;br /&gt;
Er ist der obersten Hetfrau in tiefer Loyalität verbunden, welche er ja schon für ihren Vater empfunden hat und würde jederzeit für sie in den Kampf ziehen. Und mit seiner Orknase, welche er einhändig führt, ist er wahrlich ein gefürchteter Krieger. Doch ist er sich selbst noch nicht ganz im klaren, was aus seiner Ottajasko werden soll. Sie sind ein Haufen von Kriegern, und er könnte sich nur schlecht vorstellen, das sie ihn als Hetmann behalten wollten, wenn er ihnen befiehlt nur noch auf Handelsfahrt zu gehen, oder sich mit geringer Beute zufrieden zu geben.&lt;br /&gt;
Wenn er mit seiner Ottajasko nicht gerade auf See ist, kann man Raskir Katlason entweder im Ottaskin der Kraakenfresser, in Vaermhag oder auch immer wieder in Thorwal-Stadt antreffen, wo er gerne das Stadtleben in Erinnerung an seiner Zeit am Alten Ugdalf genießt. Stets an seiner Seite findet man einen Mann mit roten zerzausten Bart und naturfarbener Kleidung aus Wolle, der Torulf gerufen wird, und nicht nur blitzschnell mit seiner Skraya, sondern auch mit seinem Bogen, den er immer auf den Rücken trägt, ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thorwal.hlawatsch.org/index.php?title=Kraakenfresser-Ottajasko&amp;diff=2547</id>
		<title>Kraakenfresser-Ottajasko</title>
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		<updated>2010-05-02T15:54:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Die Kraakenfresser-Ottajasko''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Hetmann:''''' [[Raskir Katlason]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Heimat:'''''  1 Meile nördlich von [[Vaermhag]] im Jarltum Hjöre Bodrtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Mitglieder:''''' ca. 50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Besonderheiten:''''' Die Mitglieder der Ottajasko stammen zum großen Teil von Friedlosen ab, und bietet besonders solchen ein zu Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Beschreibung:''''' Die Ottajasko ist ein recht kriegerischer Haufen, was vor allem daran liegt das die meisten der Mitglieder nie etwas anderes gelernt haben als zur See zu fahren und zu kämpfen. Jedoch befinden sich unter ihnen auch Leute wie Livka Torgridsdotter, welche von ihrer Mutter, der Hetfrau von Vaermhag viel über den Handel gelernt hat, und sich in der Ottajasko um die Verpflegung und ähnliches kümmert. So ist noch nicht voraus zu sagen, welchen Weg die Kraakenfresser in der Zukunft einschlagen werden.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Die Geschichte:''''' In der Zeit während des Thorwal-Horas-Konfliktes machte die Horas-Flotte jagt auf alle Friedlosen der nördlichen Olportsteine. Dabei wurden viele Leute versprengt. Darunter auch Asleif Graubart, der zusammen mit seiner Familie in die Friedlosigkeit zog, als sein Vater wegen eines Totschlags diese Strafe erhielt. Die Horasier töteten sein Familie und er war als Überlebender auf der Flucht. Schon bald scharrte der erfahrene Seefahrer auch einige andere Flüchtlinge um sich herum, die alle eins gemeinsam hatten. Sie selbst hatten nie ein Verbrechen begangen, sondern waren nur mit ihren Familien in die Friedlosigkeit gezogen. Und sie hatten alle einen gemeinsamen Wunsch. Sie wollten nicht mehr länger Außenseiter sein, sondern in die thorwalsche Gemeinschaft zurück kehren. &lt;br /&gt;
Mit diesen Wunsch im Herzen folgten sie Asleif Graubart in dessen altes Heimatdorf Vaermhag, wo dieser wilde Haufen nicht gerade mit offenen Armen empfangen wurde. Nur weil sie den Dorfbewohnern dabei halfen, den Angriff von zwei dutzend Krakenmolchen zu überstehen veranlasste die Hetfrau von Vaermhag, Torgrid Gundasdotter, ihnen zu erlauben sich bei Vaermhag nieder zu lassen. Doch eine Bedingung hatte sie für die Ottajasko, die sich seit dem Festmahl nach dem Sieg über die Krakenmolche, Kraakenfresser nannte: Sie sollten Ausfahren und erst wieder zurückkommen, wenn sie sich genug Ruhm und Reichtum angeeignet haben um selbständig leben zu können, und nicht der Dorfgemeinschaft auf der Tasche liegen. Als Zeichen ihres guten Willens forderte Torgrid jedoch ihre Dorfgemeinschaft auf, das sich 10 Freiwillige melden sollten, die sich der Ottajasko anschließen. Unter diesen Freiwilligen waren der heutige Hetmann Raskir Katlason, und die jüngste Tochter der Hetfrau, Livka Torgridsdotter.&lt;br /&gt;
Nach langen Fahrten im Südmeer und der Charyptik, welche gut 8 Jahre in Anspruch nahmen, gelang ihnen erst nach dem Tod Asleifs, welcher durch einen al'anfanischen Bordmagier niedergestreckt wurde, und der Wahl von Raskir zum neuen Hetmann der große Gewinn. Zusammen mit horasischen und syllanischen Freibeutern  überfielen sie den Adamanten Konvoi.&lt;br /&gt;
Mit den dabei erbeuteten Reichtum machten sie sich zurück in ihre Heimat, wo sie im Schlachtenmond des Jahres 2660 nJL eintrafen und endlich ihren Ottaskin nahe Vaermhag aufbauen konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Der Ottaskin:'''''&lt;br /&gt;
Die Ottajasko der Kraakenfresser hat sich einen Ottaskin ca. eine Meile nördlich von Vaermhag erbaut. Er liegt westlich der Straße nach Varnheim direkt oben auf der Steilküste. Da der Ottaskin auf die schnelle, noch vor dem Winter 2660 nJL errichtet werden musste, besteht er vorerst nur aus einem großen, vierzig Schritt langen und zwölf Schritt breiten Jolskrim. Der Brunnen welcher sich im Ottaskin befindet, wird von einem unterirdischen Bach gespeist, welcher unterhalb des Ottaskins aus den Felsen in das Meer stürzt. Diese Frischwasserquelle war der Grund, das die Ottajasko sich hier angesiedelt hat. Auch ein Badehaus hat man sich errichtet. Im Jolskrim selbst befindet sich neben der Halla mit der Kochstelle, den Esstischen und Schlafplätzen aller Mitglieder auch die Lagerräume und ein Stall in dem die wenigen Tiere stehen, die die Ottajasko besitzt. Es ist also alles sehr eng. Doch ist die Ottajasko nach beinahe 8 Jahren wo sie hauptsächlich auf See verbracht haben, kaum etwas anderes gewöhnt. Die beiden Gebäude und der Brunnen sind von einen 3 Schritt hohen Palisadenwall umgeben, der so weit ausgelegt wurde, das noch Platz für weitere Bauvorhaben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Das Schiff:'''''&lt;br /&gt;
Das letzte Schiff der Kraakenfresser die Skeihd Kraakentod wurde, nachdem sie als letzte Aufgabe, Baumaterialien für den Ottaskin und einem neuen Schiff, nach Vaermhag gebracht hat, mit den Knochen des alten Hetmannes Asleif Graubart und den anderen im Süden verstorbenen Mitgliedern brennend zu Swafnir geschickt, auf das es auf ewig an seiner Seite fahren mag. Über den Winter wurde ein Schiffsbaumeister mit den Bau einer neuen Skeihd beauftragt, die etwas bauchiger, also hochseetauglicher sein soll, als das alte Schiff.  Außerdem will der Hetmann Raskir Katlason, welcher in Thorwal an der Kriegerschule unter anderen in moderne Seekriegstaktik ausgebildet wurde dieses Schiff mit zwei modernen Rotzen ausstatten. Zwölf seiner Rekker hat er bereits dafür ins Kummerdorf schicken lassen , damit sie in der Bedienung solcher Geschütze geschult werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ottajasko]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thorwal.hlawatsch.org/index.php?title=Kraakenfresser-Ottajasko&amp;diff=2546</id>
		<title>Kraakenfresser-Ottajasko</title>
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		<updated>2010-05-02T15:37:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: Die Geschichte sachlich kompremiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Die Kraakenfresser-Ottajasko''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Hetmann:''''' [[Raskir Katlason]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Heimat:'''''  1 Meile nördlich von [[Vaermhag]] im Jarltum Hjöre Bodrtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Mitglieder:''''' ca. 50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Besonderheiten:''''' Die Mitglieder der Ottajasko stammen zum großen Teil von Friedlosen ab, und bietet besonders solchen ein zu Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Beschreibung:''''' Die Ottajasko ist ein recht kriegerischer Haufen, was vor allem daran liegt das die meisten der Mitglieder nie etwas anderes gelernt haben als zur See zu fahren und zu kämpfen. Jedoch befinden sich unter ihnen auch Leute wie Livka Torgridsdotter, welche von ihrer Mutter, der Hetfrau von Vaermhag viel über den Handel gelernt hat, und sich in der Ottajasko um die Verpflegung und ähnliches kümmert. So ist noch nicht voraus zu sagen, welchen Weg die Kraakenfresser in der Zukunft einschlagen werden.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Die Geschichte:''''' In der Zeit während des Thorwal-Horas-Konfliktes machte die Horas-Flotte jagt auf alle Friedlosen der nördlichen Olportsteine. Dabei wurden viele Leute versprengt. Darunter auch Asleif Graubart, der zusammen mit seiner Familie in die Friedlosigkeit zog, als sein Vater wegen eines Totschlags diese Strafe erhielt. Die Horasier töteten sein Familie und er war als Überlebender auf der Flucht. Schon bald scharrte der erfahrene Seefahrer auch einige andere Flüchtlinge um sich herum, die alle eins gemeinsam hatten. Sie selbst hatten nie ein Verbrechen begangen, sondern waren nur mit ihren Familien in die Friedlosigkeit gezogen. Und sie hatten alle einen gemeinsamen Wunsch. Sie wollten nicht mehr länger Außenseiter sein, sondern in die thorwalsche Gemeinschaft zurück kehren. &lt;br /&gt;
Mit diesen Wunsch im Herzen folgten sie Asleif Graubart in dessen altes Heimatdorf Vaermhag, wo dieser wilde Haufen nicht gerade mit offenen Armen empfangen wurde. Nur weil sie den Dorfbewohnern dabei halfen, den Angriff von zwei dutzend Krakenmolchen zu überstehen veranlasste die Hetfrau von Vaermhag, Torgrid Gundasdotter, ihnen zu erlauben sich bei Vaermhag nieder zu lassen. Doch eine Bedingung hatte sie für die Ottajasko, die sich seit dem Festmahl nach dem Sieg über die Krakenmolche, Kraakenfresser nannte: Sie sollten Ausfahren und erst wieder zurückkommen, wenn sie sich genug Ruhm und Reichtum angeeignet haben um selbständig leben zu können, und nicht der Dorfgemeinschaft auf der Tasche liegen. Als Zeichen ihres guten Willens forderte Torgrid jedoch ihre Dorfgemeinschaft auf, das sich 10 Freiwillige melden sollten, die sich der Ottajasko anschließen. Unter diesen Freiwilligen waren der heutige Hetmann Raskir Katlason, und die jüngste Tochter der Hetfrau, Livka Torgridsdotter.&lt;br /&gt;
Nach langen Fahrten im Südmeer und der Charyptik, welche gut 8 Jahre in Anspruch nahmen, gelang ihnen erst nach dem Tod Asleifs, welcher durch einen al'anfanischen Bordmagier niedergestreckt wurde, und der Wahl von Raskir zum neuen Hetmann der große Gewinn. Zusammen mit horasischen und syllanischen Freibeutern  überfielen sie den Adamanten Konvoi.&lt;br /&gt;
Mit den daabei erbeuteten Reichtum machten sie sich zurück in ihre Heimat, wo sie im Schlachtenmond des Jahres 2660 nJL eintrafen und endlich ihren Ottaskin nahe Vaermhag aufbauen konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Der Ottaskin:'''''&lt;br /&gt;
Die Ottajasko der Kraakenfresser hat sich einen Ottaskin ca. eine Meile nördlich von Vaermhag erbaut. Er liegt westlich der Straße nach Varnheim direkt oben auf der Steilküste. Da der Ottaskin auf die schnelle, noch vor dem Winter 2660 nJL errichtet werden musste, besteht er vorerst nur aus einem großen, vierzig Schritt langen und zwölf Schritt breiten Jolskrim. Der Brunnen welcher sich im Ottaskin befindet, wird von einem unterirdischen Bach gespeist, welcher unterhalb des Ottaskins aus den Felsen in das Meer stürzt. Diese Frischwasserquelle war der Grund, das die Ottajasko sich hier angesiedelt hat. Auch ein Badehaus hat man sich errichtet. Im Jolskrim selbst befindet sich neben der Halla mit der Kochstelle, den Esstischen und Schlafplätzen aller Mitglieder auch die Lagerräume und ein Stall in dem die wenigen Tiere stehen, die die Ottajasko besitzt. Es ist also alles sehr eng. Doch ist die Ottajasko nach beinahe 8 Jahren wo sie hauptsächlich auf See verbracht haben, kaum etwas anderes gewöhnt. Die beiden Gebäude und der Brunnen sind von einen 3 Schritt hohen Palisadenwall umgeben, der so weit ausgelegt wurde, das noch Platz für weitere Bauvorhaben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Das Schiff:'''''&lt;br /&gt;
Das letzte Schiff der Kraakenfresser die Skeihd Kraakentod wurde, nachdem sie als letzte Aufgabe, Baumaterialien für den Ottaskin und einem neuen Schiff, nach Vaermhag gebracht hat, mit den Knochen des alten Hetmannes Asleif Graubart und den anderen im Süden verstorbenen Mitgliedern brennend zu Swafnir geschickt, auf das es auf ewig an seiner Seite fahren mag. Über den Winter wurde ein Schiffsbaumeister mit den Bau einer neuen Skeihd beauftragt, die etwas bauchiger, also hochseetauglicher sein soll, als das alte Schiff.  Außerdem will der Hetmann Raskir Katlason, welcher in Thorwal an der Kriegerschule unter anderen in moderne Seekriegstaktik ausgebildet wurde dieses Schiff mit zwei modernen Rotzen ausstatten. Zwölf seiner Rekker hat er bereits dafür ins Kummerdorf schicken lassen , damit sie in der Bedienung solcher Geschütze geschult werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ottajasko]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
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		<title>Torgrid Gundasdotter</title>
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		<updated>2010-05-02T14:57:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Torgrid Gundasdotter''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Äußeres:''''' Die bereits über 60 Winter alte Frau trägt ihre grauen Haare auf den Rücken zu einen langen Zopf geflochten, der ihr bis zum Gesäß reicht. Ihre einst stattliche körperliche Größe ist bereits im Schrumpfen begriffen, und ihr Rücken von harter Arbeit gebeugt. Sie trägt beinahe immer die typische Frauentracht der Thorwaler: Über ein leinenes Unterkleid trägt sie eine enges Kleid aus Wolle, welches Reich mit Borten verziert ist. &lt;br /&gt;
Ihre blauen Augen scheinen stets wachsam zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Vergangenheit:''''' Torgrid entstammt der reichsten Familie Vaermhags, welche ihr Vermögen hauptsächlich durch Viehzucht und Landwirtschaft erlangt hat, und auch das einzige Gasthaus im Ort besitzt. Seit bereits 20 Winter hat sie die Führung des kleinen Fischerdorfes Vaermhag inne, hat dabei fast immer Weise gehandelt und das Dorf durch so manche Schwierigkeit gebracht. Doch wirklich viel zu tun hat sie nicht mehr, da das meiste von alleine läuft, seit Daspota ausgeräuchert und die Kraakenmolche meist friedlich bleiben. Ihre größte Aufgabe in den letzten Jahren war die Entscheidung was mit der Kraakenfresser-Ottajasko passieren sollte, dessen Hetmann Asleif  ein Kindheitsfreund von ihr war. Die Entscheidung die sie damals getroffen hat, wurde von allen begrüßt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Gegenwart:''''' Die Hauptaufgaben der Hetfrau im Vaermhag ist und bleibt das lichten von Streitereien zwischen den Fischern, wenn es um die Fanggründe und Austernbänke geht. Ansonsten ist der Ort zu unbedeutend um eine große Rolle in der Politik zu spielen, und besonders aus Streitereien mit den anderen Küstenorten im Golf von Prem hält sie sich möglichst heraus. &lt;br /&gt;
Weil sie befürchtet hatte, das die Ansiedlung der Kraakenfresser in der Nähe ihres Dorfes Schwierigkeiten bereiten könne, ist sie sehr froh darüber das nicht nur ihre Tochter Livka ein angesehenes Mitglied dieser Ottajasko ist, sondern das ihr mit Raskir Katlason, ein weiterer, wenn auch etwas entfernterer Verwandter vorsteht. Und sie ist glücklich das sie diesen Mann die Ausbildung zum Krieger ermöglicht hatte. Denn so kann sie sich seiner Loyalität sicher sein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
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&lt;div&gt;== '''Torgrid Gundasdotter''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Äußeres:''''' Die bereits über 60 Winter alte Frau trägt ihre grauen Haare auf den Rücken zu einen langen Zopf geflochten, der ihr bis zum Gesäß reicht. Ihre einst stattliche körperliche Größe ist bereits im Schrumpfen begriffen, und ihr Rücken von harter Arbeit gebeugt. Sie trägt beinahe immer die typische Frauentracht der Thorwaler: Über ein leinenes Unterkleid trägt sie eine enges Kleid aus Wolle, welches Reich mit Borten verziert ist. &lt;br /&gt;
Ihre blauen Augen scheinen stets wachsam zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Vergangenheit:''''' Torgrid entstammt der reichsten Familie Vaermhags, welche ihr Vermögen neben der Fischerei, durch Viehzucht und Landwirtschaft erlangt hat, und auch das einzige Gasthaus im Ort besitzt. Seit bereits 20 Winter hat sie die Führung des kleinen Fischerdorfes Vaermhag inne, hat dabei fast immer Weise gehandelt und das Dorf durch so manche Schwierigkeit gebracht. Doch wirklich viel zu tun hat sie nicht mehr, da das meiste von alleine läuft, seit Daspota ausgeräuchert und die Kraakenmolche meist friedlich bleiben. Ihre größte Aufgabe in den letzten Jahren war die Entscheidung was mit der Kraakenfresser-Ottajasko passieren sollte, dessen Hetmann Asleif  ein Kindheitsfreund von ihr war. Die Entscheidung die sie damals getroffen hat, wurde von allen begrüßt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Gegenwart:''''' Die Hauptaufgaben der Hetfrau im Vaermhag ist und bleibt das lichten von Streitereien zwischen den Fischern, wenn es um die Fanggründe und Austernbänke geht. Ansonsten ist der Ort zu unbedeutend um eine große Rolle in der Politik zu spielen, und besonders aus Streitereien mit den anderen Küstenorten im Golf von Prem hält sie sich möglichst heraus. &lt;br /&gt;
Weil sie befürchtet hatte, das die Ansiedlung der Kraakenfresser in der Nähe ihres Dorfes Schwierigkeiten bereiten könne, ist sie sehr froh darüber das nicht nur ihre Tochter Livka ein angesehenes Mitglied dieser Ottajasko ist, sondern das ihr mit Raskir Katlason, ein weiterer, wenn auch etwas entfernterer Verwandter vorsteht. Und sie ist glücklich das sie diesen Mann die Ausbildung zum Krieger ermöglicht hatte. Denn so kann sie sich seiner Loyalität sicher sein.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Raskir Katlason</title>
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		<updated>2010-05-01T20:32:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Raskir Katlason''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Äußeres:''''' Der Hetmann der Kraakenfresser Ottajasko ist ein Mann mittlerer Größe (nach thorwalschen Maß), der seinen Kopf stets kahl rasiert hat und im Gesicht einen langen schwarzen Bart trägt, den er zu einen Zopf geflochten hat, der ihn fast bist zur Brust reicht. Auf seinem Schädel ranken sich tätowierte Ornamente, aus denen nur jeweils über jeden Ohr ein Delphin erkennbar ist. Wenn jemand die Kenntnis über die einfachen in Thorwal weit verbreiteten Hjaldingrunen besitzt, mag er noch erkennen, das oben am Scheitel des Kopfes, die „R“ Rune, welche für Krieger und Kampf steht mit eingeflochten ist. Er trägt meist ein etwas zerschlissenes Seidenhemd, welches er von der Kaperfahrt im Süden mitgebracht hat, und einst einen al'anfanischen Kapitän gehört hat, sowie eine Leinenhose. Sein Prunkmantel aus Schwarzbärenpelz hat bisher erst wenig Verzierungen, da er ja auch das Amt des Hetmannes erst kurze Zeit inne hat.&lt;br /&gt;
Wer die Gelegenheit hat, ihn mit unbekleideten Oberkörper zu sehen, dem werden auch die restlichen Tätowierungen ins Auge fallen: An seiner linken Schulter ist das Zeichen der Ottajasko, die rote Krake abgebildet, deren Fangarme sich bis zum Handgelenk herunter um den Arm winden. Seine rechte Schulter ziert ein grüner geflügelter Drache. Das heißt auf der Schulter befinden sich nur Hals, Kopf und Oberkörper des Drachen, während sich seine Flügel auf Brust und Schulterblatt ausbreiten, sein Hinterteil den Oberarm bedeckt und  der Schwanz sich um den Unterarm herunter schlingt. Auf den Rücken des Rekken befindet sich das große Abbild eines weißen Wals, auf dessen Rücken eine nackte sehr hellhäutige Frau reitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Vergangenheit:''''' Raskir Katlason ist der Sohn der Thorwalerin Katla aus Vaermhag, welche wiederum die Kusine der Hetfrau Torgrid war. Sie selbst ging in jungen Jahren auf Reisen und kam eines Tages mit Raskir im Arm wieder zu ihrer Familie zurück. Wenn man sie nach dem Vater fragte, erzählte sie meist nur das dieser ein egoistischer, verbrecherischer Lump aus dem Süden sei, und sie hoffe das ihr Sohn nie nach ihm geraten werde. Eines Tages jedoch, als Raskir gerade mal 9 Jahre alt war, wurde sie bei einem Angriff der Piraten aus Daspota getötet, als sie diese daran hindern wollte ihren Sohn und andere Kinder aus dem Dorf zu entführen. Raskir war nun Vollwaise, wuchs aber bei der Familie seiner Mutter auf. Gerade mal ein Jahr nach dem Tod seiner Mutter wurde Daspota vom obersten Hetmann Tronde und seinen Rekkern zerstört, und von diesen Tag an wuchs im Herzen Raskirs der Wunsch eines Tages auch zu diesen Rekkern des Hetmannes zu gehören. Als er nun bereits ein junger Mann war, bat er Hetfrau Torgrid, ihn zu ermöglichen, die Kriegerschule Ugdalfskronir zu besuchen, um zum Krieger ausgebildet zu werden. So hoffte er eines Tages vielleicht in die Hetgarde des Hetmannes Tronde aufgenommen zu werden.&lt;br /&gt;
Kurze Zeit nachdem er seine Ausbildung begonnen hatte, brach der Krieg mit dem Horasreich aus. Den Angriff ihrer Flotte auf Thorwal überlebte er nur knapp, und seine Wut auf diese Südländer war genauso stark, wie bei allen anderen die diesen Angriff miterlebt hatten. Ab diesen Tag begann er sein krauses schwarzen Kopfhaar, das das Erbe seines ihn unbekannten Vaters war, ab zu schaben, und es nicht mehr wachsen zu lassen. Doch beschloss er nicht Hals über Kopf in den Krieg zu ziehen, sondern half mit, den „Alten Ugdalf“ wieder auf zu bauen und beendete seine Ausbildung. Sein Wunsch war es nun, der neu gegründeten thorwalschen Armee bei zu treten, um den thorwalschen Staat zu dienen. Denn er war überzeugt, dass das der richtige Weg wäre, damit sich sein Volk in der Welt behaupten kann. Doch es kam wieder anders als er dachte. Bei einen kurzen Besuch in seinen Heimatort Vaermhag lernte er den Hetmann Asleif Graubart und seine Kraakenfresser-Ottajasko kennen. Und nachdem sie gemeinsam gegen angreifende Kraakenmolche gekämpft hatten, schloss er sich dieser Gruppe an, welche zum größten Teil ihre Herkunft von Friedlosen hatten, und doch wieder Teil der thorwalschen Gesellschaft werden wollten. Den genauen Grund für seinen Sinneswandel kennt niemand. Doch schaffte er es, sich innerhalb dieser Ottajasko zu behaupten, so das sie ihn nach dem Ableben Asleifs zum neuen Hetmann wählten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Gegenwart:''''' Und  es gelingt ihm tatsächlich diesen undisziplinierten Haufen unter Kontrolle zu halten. Auch einige moderne Wandlungen kann er ihnen nahe bringen, deren Vorteile er in der Vergangenheit erkannt hat. Wie zum Beispiel, das Verwenden moderner Schiffsgeschütze. Sein größter Traum wäre es, eines Tages mal den Befehl über einen der modernen Winddrachen zu haben. &lt;br /&gt;
Er ist der obersten Hetfrau in tiefer Loyalität verbunden, welche er ja schon für ihren Vater empfunden hat und würde jederzeit für sie in den Kampf ziehen. Und mit seiner Orknase, welche er einhändig führt, ist er wahrlich ein gefürchteter Krieger. Doch ist er sich selbst noch nicht ganz im klaren, was aus seiner Ottajasko werden soll. Sie sind ein Haufen von Kriegern, und er könnte sich nur schlecht vorstellen, das sie ihn als Hetmann behalten wollten, wenn er ihnen befiehlt nur noch auf Handelsfahrt zu gehen, oder sich mit geringer Beute zufrieden zu geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thorwal.hlawatsch.org/index.php?title=Kraakenfresser-Ottajasko&amp;diff=2527</id>
		<title>Kraakenfresser-Ottajasko</title>
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		<updated>2010-05-01T18:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Die Kraakenfresser-Ottajasko''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Hetmann:''''' [[Raskir Katlason]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Heimat:'''''  1 Meile nördlich von [[Vaermhag]] im Jarltum Hjöre Bodrtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Mitglieder:''''' ca. 50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Besonderheiten:''''' Die Mitglieder der Ottajasko stammen zum großen Teil von Friedlosen ab, und bietet besonders solchen ein zu Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Beschreibung:''''' Die Ottajasko ist ein recht kriegerischer Haufen, was vor allem daran liegt das die meisten der Mitglieder nie etwas anderes gelernt haben als zur See zu fahren und zu kämpfen. Jedoch befinden sich unter ihnen auch Leute wie Livka Torgridsdotter, welche von ihrer Mutter, der Hetfrau von Vaermhag viel über den Handel gelernt hat, und sich in der Ottajasko um die Verpflegung und ähnliches kümmert. So ist noch nicht voraus zu sagen, welchen Weg die Kraakenfresser in der Zukunft einschlagen werden.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Die Geschichte:''''' ''Folgende Geschichte kann man zur Zeit (im Jahr 2660 nJL) in den Tavernen und Langhäusern Thorwals hören. Und bald vielleicht auch in anderen Städten:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war am ersten Tag des Schlachtmondes im Jahre 2660 nJL als eine Skeidh im Hafen von Thorwal einlief. Ohne zu zögern sprang ein Rekker mit kahlgeschorenen, tätowierten Kopf, dessen Bart schwarz und geflochten bis auf die Brust herunter hing und eine Skaldin vom Bord des Schiffes. Sie machten sich auf direkten Weg um den Travia Tempel zu betreten. Hier verweilten sie eine gute Stunde bis sie sich weiter in die Richtung des Ottaskins der Hetleute aufmachten, um dort vorstellig zu werden. Es heißt, die Hetfrau habe sie ohne viel Federlesens empfangen. Sie saß auf ihren Platz in der großen Halla bereit, und der fremde Rekker, trat ihr entgegen. Aus der Nähe konnte man erkennen, das über seinen Ohren jeweils ein Delphin tätowiert war, während oben auf den Kopf genau zum Scheitel die allseits bekannte Rune für Krieger, in einem Geflecht aus Verzierungen prangte. Er trug ein Hemd aus Seide, das schon ein wenig zerschlissen wirkte, eine Hose aus Leinen in einem Schnitt, wie er tief im Süden getragen wurde, und leichte Schnürstiefel. Über seinen Schultern lag ein wollender Umhang, der an seiner rechten Schulter mit einer Fibel verschlossen war. Dieser Umhang war das einzige Kleidungsstück an ihm, das eindeutig von  thorwalscher Machart war. Er sprach zur Hetfrau:&lt;br /&gt;
„Swafnir zum Gruße, Jurga Trondesdottir, Hetfrau der Hetleute. Mein Name ist Raskir Katlason. Ich  bin ein Abgänger der Kriegsschule Ugdalfskronir und spreche zu dir in Namen meiner Ottajasko der Kraakenfresser, deren gewählter Hetmann ich bin.“&lt;br /&gt;
Die Hetfrau stutzte: „Kraakenfresser? Von euch hab ich noch nie etwas gehört.“&lt;br /&gt;
„Das wundert mich nicht.“, erwiderte der Hetmann. „Ist die Ottajasko doch noch sehr jung, und konnte sich aus Gründen über die ich euch gleich berichten werde, bisher noch keine Strophe in den Liedern Thorwals verdienen.“&lt;br /&gt;
„Nun dann sprich, auf das ich die Kraakenfresser kennen lerne.“&lt;br /&gt;
„Dazu muss ich erst mal beinahe acht Jahre in unserer Zeit zurück gehen. Das war das Jahr in der die große Krakenmolchplage unseren schönen Golf heimsuchte. Und auch das Jahr in dem ich  mit meiner Ausbildung am Alten Ugdalf abgeschlossen hatte. Ich war gerade einen Monat daheim in dem schönen Ort Vaermhag, in dem ich aufgewachsen bin, und bereitete mich eigentlich darauf vor, den Sjahskari beizutreten um in unserer Flotte dienen zu können. Doch es kam anders, als eine Skeidh an unserer Küste landete. Sie war besetzt mit gut drei dutzend jungen Rekkern, die angeführt wurden von grauhaarigen und bärtigen Mann, der sich mit Asleif Graubart vorstellte. Dieser Mann trat vor unserer Hetfrau und der versammelten Dorfgemeinschaft und gab sich als der Sohn eines hier in Vaermhag geborenen Fischers zu erkennen, der vor vielen Jahren für friedlos erklärt wurde nachdem er einen anderen im Streit zu Tode schlug. Er folgte seinen Vater gemeinsam mit dem Rest der Familie in die Friedlosigkeit, und lebte mit ihnen in Goldshjolmr bis die Puderhosen aus dem Horasreich kamen. Seine Familie wurde getötet, und er befand sich auf der Flucht. Auf dieser hatte er nun eine Menge junger Rekker um sich geschart, die alle wie er zwar mit Friedlosen verwandt waren, aber selbst nie eine Tat wieder unseres Rechtes begangen haben. Und alle hatten sie noch eins gemeinsam. Sie hatten alle ihre Familie verloren, und sahen kein Grund mehr warum sie noch in ihrer freiwilligen Verbannung leben sollten. Sie wussten jedoch nicht wo sie hin sollten, denn die meisten von ihnen hatten ihre frühere Heimat bereits verlassen, als sie noch kleine Kinder waren. Nicht so Asleif Graubart. Er erinnerte sich noch gut an seine alte Heimat Vaermhag, und er hoffte das auch einige andere sich noch an ihn erinnerten. Und es schien mir auch, als ob Torgrid, die Hetfrau ihn wiedererkannt hatte. Nun war die Bitte Asleifs, das er und seine Leute sich in Vaermhag niederlassen dürfen, um hier eine neue Heimat zu finden.&lt;br /&gt;
Als man sie darauf ansprach, wie sie denn ihren Teil an der Dorfgemeinschaft leisten wollten, also wovon sie leben wollten, da konnte der alte Asleif jedoch nur antworten, das die meisten seiner Leute kaum etwas anderes gelernt hatten, als zur See zu fahren und zu kämpfen. Weshalb sie auch weiterhin als Ottajasko zur See fahren wollten, um gegen die Feinde Thorwals an zu gehen. &lt;br /&gt;
Und als er dieses sagte, ging ein raues Lachen durch die Dorfbewohner. So wusste man doch zu schmerzlich, das ein solch kleiner Haufen, auf sich allein gestellt, keine große Zukunft mehr in diesem Gewerbe hatte. Zu schwer lagen die Kämpfe gegen die Perückenträger in den Knochen. Doch die Hetfrau erbat sich eine Woche Zeit um über die Bitte Asleifs nachzudenken.&lt;br /&gt;
Es waren ziemlich raue Gesellen, und unsere treue Hetfrau überlegte schon, wie wir sie am schnellsten und ohne Blutvergießen wieder aus unserer Dorf bringen könnte, denn sie zweifelte zwar nicht an den Worten Asleifs, jedoch daran, das der Haufen der bei ihn war, ebenso nichts schlechtes im Sinn hatte, wie er.“&lt;br /&gt;
Der Hetmann Raskir räusperte sich und nahm einen kräftigen Schlug aus den Thin mit Met den man ihn gebracht hatte, bevor er fortfuhr:&lt;br /&gt;
„Doch noch bevor die Woche herum war, kam es, das die Kraakenmolche angriffen. Zu viele um ihnen wirklich Herr zu werden, und kaum jemand in unseren Dorf hatte wirklich Kampferfahrung gegen eine solche Brut. Hatte man bisher doch höchstens mit einzelnen von ihnen zu tun. Doch da sprach Asleif, wir sollten versuchen, die Bestien möglichst weit aufs Land locken, um sie dann einfach nur mit Feuer und Spießen den Rückweg ins Meer zu versperren. Dann so sagte er, würden Sonne und Luft bald das Übrige tun. Und so machten wir es auch. Und es war ein großer Kampf, bei den sich besonders die Männer und Frauen Asleifs hervor taten. Und wie es der Alte vorhergesagt hatte,wurden die Monster sehr bald immer schwächer, und so war es ein leichtes sie alle nieder zu metzeln. Und niemand von uns wurde ernsthaft verletzt. &lt;br /&gt;
Wir feierten ein großes Fest über unseren Sieg, und als Torgrid in angeheiterten Zustand schließlich zu Asleif meinte, das er und seine Jungs und Mädels ein wahrer Haufen von Kraakenfressern sein, da beschlossen sie, das sie sich und ihre Ottajasko ab sofort so nennen wollten.&lt;br /&gt;
Zwei Tage später traten Asleif und seine Mannschaft wieder vor die Dorfgemeinschaft, und die Hetfrau bedankte sich erst noch einmal herzlichst für die Hilfe, die sie uns gegen die Kraakenmolche zukommen lassen haben, bevor sie zu ihrer eigentlichen Entscheidung kam: Sie willigte ein, das sich die Ottajasko der Kraakenfresser in der Nähe des Dorfes, aber nicht im Dorf selbst niederlassen dürfen. Als Bedingung erklärte sie jedoch, das die Kraakenfresser beweisen sollten, das sie in der Lage seinen für sich selbst zu sorgen, auf das sie niemals der Gemeinschaft zur Last fallen werden. Was nicht weniger hieß, als das sie wieder losziehen und erst wieder kommen sollten, wenn sie genug Schätze und Ruhm zusammen bekommen haben, um sich ihrer neuen Heimat als würdig zu erweisen. Als Zeichen jedoch, das dies nicht nur ein Weg war um sie los zu werden, gab sie bekannt, das 10 junge Leute aus Vaermhag, die freiwillig dazu bereit wären, ihn begleiten sollten. &lt;br /&gt;
Ich war einer dieser Freiwilligen und mit mir die jüngste Tochter der Hetfrau: Livka.&lt;br /&gt;
Wir stachen noch am nächsten Tag in See, um uns im Kampf zu beweisen. Den Schlangenkopf unserer Skeihd in Richtung Süden gewannt, den Feinden Thorwals entgegen. Uns war klar, das wir mit gerade mal 45 Rekkern und unseren kleinen Schiff nicht viel ausrichten konnten, doch hofften wir den ein oder anderen Küstensegler auf mischen zu können. &lt;br /&gt;
Es war ein Glück das wir rechtzeitig vom Friedensschluss mit den Perückenträgern erfuhren, denn so kamen wir nicht in die Bedrängnis aus Unwissenheit in die Friedlosigkeit zu fallen. So segelten wir weiter Richtung Süden, den guten alten Feind Al'Anfa entgegen.&lt;br /&gt;
Acht Jahre lang fuhren wir durch Südmeer und Charyptik überfielen kleine Handelsschiffe und Biremen, und ab und an eine Plantage. Asleif kannte sich gut in den Gewässern aus, so das wir selten in Bedrängnis kamen und auch Beute, wenn auch keine Große, heran schafften. Die Zeit der Stürme verbrachten wir meist in Askja unter unseres gleichen, wo wir auch immer auf den neuesten Stand kamen, wie es in unserer Heimat zu ging. Auch so manche Nachricht konnten wir unseren daheim gebliebenen Familien zu senden. So vergingen die Jahre, doch der große Erfolg blieb aus. Hofften wir doch mal einen Glücksgriff zu machen, und an eine wirklich erträgliche Beute zu kommen. Doch die Hoffnung starb mit der Zeit. Das was wir bekamen, langte meist nur für die direkte Verpflegung an Bord, oder um ab und an mal die Tavernen von Brabak oder Sylla unsicher zu machen. Aber es reichte nicht um in Vaermhag unser Versprechen einzulösen Und die Schmach nicht zumindest mit einen kleinen Schatz nach Hause zu kommen, wollte wir uns nicht geben. Doch eins schafften wir: Unsere Gemeinschaft wuchs immer besser zusammen. Und es kam selten vor, das wir einen der unseren im Kampf verloren, denn Asleif wählte unsere Ziele mit bedacht, und war auch ein guter Stratege. Doch im letzten Faramond wurden wir doch von einer al'anfanischen Trireme in frühen Morgenstunden an unseren Nachtlager gestellt, und wir konnten nur knapp entkommen. Asleif wurde jedoch bei diesen Kampf durch einen Magier getötet, und manche anderen verbrannten im Salamanderfeuer dieser feigen Köter.“&lt;br /&gt;
Der Glatzkopf hielt inne um wieder einen kräftigen Schluck zu nehmen und fuhr dann mit kräftiger Stimme fort:&lt;br /&gt;
„Man wählte mich als neuen Hetmann, da ich nicht nur einer der besten Kämpfer bin, sondern auch etwas von Kriegstaktik verstehe, und auch nicht auf'n Mund gefallen bin. Und ich habe meiner Ottajasko versprochen, das ich sie zurück in unsere Heimat bringe, um den Knochen unserer Toten ein vernünftiges Begräbnis an unserer Küste zu ermöglichen. Ich habe zu Swafnir gebetet, das er mir doch ein Zeichen geben möge, ob wir gleich nach Hause fahren oder noch einmal auf unser Glück hoffen sollen. Und das Zeichen kam, als ich in einer Spelunke in Sylla auf eine Freibeuterin aus dem Horasreich traf, die auf der Suche nach wagemutigen syllanischen Piraten war. Sie versprach ein Vermögen für jeden der mitfahren würde, und so bot ich ihr die Hand, und sie schlug gerne ein. Mit zehn Schiffen wagten wir einen Angriff auf den Adamanten Konvoi. Denn die Horasierin hatte aus einer nur ihr bekannten Quelle erfahren, wann und wo der Konvoi fahren wird. Und so legten wir uns auf die Lauer. Und es ist uns tatsächlich gelungen einiger der Schiffe vom Konvoi zu trennen und zu entern... das war ein Kampf! Und es hat sich gelohnt, das wohl. Endlich hatten den Schatz den wir uns gewünscht haben. Und so, steh ich nun vor Dir Jurga Trondesdottir, um Dir diese Geschichte zu erzählen, und Dir zu sagen, das die vereinte Nation Thorwal eine neue Ottajasko hat. Wir sind die Kraakenfresser, das wohl, und die Skaldin die hier hinter mir steht wird bezeugen, was ich Dir gerade erzählt habe. Ich schwöre bei Swafnir und mein Wort soll Dein Pfand sein, das die Kraakenfresser unter meiner Hetmannschaft dir Treue schwören und unsere Waffen für deine Sache, so sie auch die Sache des Hjaldings ist, erheben werden. Wir sind nicht viele, doch wir sind inzwischen recht erfahren. Ich habe meine Ausbildung hier in Thorwal abgeleistet, und habe dort viel gelernt. So glaub ich zu wissen, das Du den richtigen Weg zwischen Traditionen und einen modernen Staat gehst. Meine Axt, ist die Deine, das wohl!“&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten endete der junge Hetmann und reichte Jurga den Stiel seiner Axt. Dabei kniete er jedoch nicht, wie es brauch bei den Ländern des Südens war, nein, er stand aufrecht vor ihr, so wie es einen thorwalschen Rekker gebührt. Die oberste Hetfrau berührte den Stiel, lächelte ihn an und sprach: „Ich danke dir Raskir Katlason, Hetmann der Kraakenfresser. Ich nehme dein Angebot an. Thorwal braucht tapfere Krieger wie dich und deine Rekker. Doch hoffe ich sehr, das deine Rekker nicht mit der Zeit ihren Erbe folgen.“&lt;br /&gt;
„Das werden sie nicht, dafür sorge ich schon. Sie sind tapfere Rekker, und haben mit Friedlosen nichts mehr zu tun. Nun denn, der Winter wird bald kommen, und wir müssen uns noch eine Heimat aufbauen, das wohl. Swafnir sei bei euch auf euren Wegen!“&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten kehrte Raskir Katlason, der obersten Hetfrau den Rücken zu und marschierte zurück zu seinem Schiff. Denn er hatte gesagt was er sagen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Der Ottaskin:'''''&lt;br /&gt;
Die Ottajasko der Kraakenfresser hat sich einen Ottaskin ca. eine Meile nördlich von Vaermhag erbaut. Er liegt westlich der Straße nach Varnheim direkt oben auf der Steilküste. Da der Ottaskin auf die schnelle, noch vor dem Winter 2660 nJL errichtet werden musste, besteht er vorerst nur aus einem großen, vierzig Schritt langen und zwölf Schritt breiten Jolskrim. Der Brunnen welcher sich im Ottaskin befindet, wird von einem unterirdischen Bach gespeist, welcher unterhalb des Ottaskins aus den Felsen in das Meer stürzt. Diese Frischwasserquelle war der Grund, das die Ottajasko sich hier angesiedelt hat. Auch ein Badehaus hat man sich errichtet. Im Jolskrim selbst befindet sich neben der Halla mit der Kochstelle, den Esstischen und Schlafplätzen aller Mitglieder auch die Lagerräume und ein Stall in dem die wenigen Tiere stehen, die die Ottajasko besitzt. Es ist also alles sehr eng. Doch ist die Ottajasko nach beinahe 8 Jahren wo sie hauptsächlich auf See verbracht haben, kaum etwas anderes gewöhnt. Die beiden Gebäude und der Brunnen sind von einen 3 Schritt hohen Palisadenwall umgeben, der so weit ausgelegt wurde, das noch Platz für weitere Bauvorhaben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Das Schiff:'''''&lt;br /&gt;
Das letzte Schiff der Kraakenfresser die Skeihd Kraakentod wurde, nachdem sie als letzte Aufgabe, Baumaterialien für den Ottaskin und einem neuen Schiff, nach Vaermhag gebracht hat, mit den Knochen des alten Hetmannes Asleif Graubart und den anderen im Süden verstorbenen Mitgliedern brennend zu Swafnir geschickt, auf das es auf ewig an seiner Seite fahren mag. Über den Winter wurde ein Schiffsbaumeister mit den Bau einer neuen Skeihd beauftragt, die etwas bauchiger, also hochseetauglicher sein soll, als das alte Schiff.  Außerdem will der Hetmann Raskir Katlason, welcher in Thorwal an der Kriegerschule unter anderen in moderne Seekriegstaktik ausgebildet wurde dieses Schiff mit zwei modernen Rotzen ausstatten. Zwölf seiner Rekker hat er bereits dafür ins Kummerdorf schicken lassen , damit sie in der Bedienung solcher Geschütze geschult werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
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		<updated>2010-05-01T18:19:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Vaermhag''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Regent(in):''''' [[Torgrid Gundasdotter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Jarltum:''''' Höjre Bodrdal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Einwohner:''''' ca. 150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Garnisonen:''''' Keine (Großteil der Bevölkerung ist Waffenfähig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Tempel:''''' Swafnir&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
''Bekannte Ottajaskos/Sippen:''''' [[Kraakenfresser-Ottajasko]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''''Persönlichkeiten:''''' Bragan der Bilderstecher (lebt inzwischen in Salzahaven)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Lokale Helden / Heilige / mysteriöse Gestalten:''''' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Besonderheiten:''''' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Stimmung im Ort:''''' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Beschreibung:'''''&lt;br /&gt;
Vaermhag liegt eine Tagesreise zu Land nördlich von Thorwal-Stadt an einer Stelle, wo die Steilküste für ein kurzes Stück unterbrochen ist, und so eine sichere Anlaufstelle für die Fischerboote und auch Ottas und Knorren bietet. Hier am Strand sind nicht nur die Schiffe des Ortes hochgezogen, sondern hier stehen auch auch die Bootsschuppen und kleinere Häuser in denen direkt der gefangenen Fisch verarbeitet und zum trocknen oder räuchern aufgehängt wird. Von hier aus führt ein ausgetretener Pfad zum eigentlichen Ort, welcher etwa 300 Schritt vom Strand entfernt in größerer Höhe liegt, damit die vom Rondrikan auf gepeitschten Wellen, dort keinen Schaden anrichten können. Vaermhag ist durch einen dreieinhalb Meter hohen Palisadenwall geschützt, welcher zu Letzt verstärkt wurde, als man befürchtete, das mit dem Verschwinden der Schicksalsklinge Grimming, die Orks wieder ins untere Bodirtal einfallen könnten. Bestand früher eine beständige Bedrohung durch die Piraten Daspotas, so gab es jedoch seit deren „Befriedung“ sowie der Krakenmolchplage im Jahr 2652 nJL keinen größeren Angriff mehr auf diesen Ort, so das man keine Wachen am Wall oder den drei Toren zu finden kann. Die drei Tore sind, das Tor zum Hafen im Westen, sowie das Varnheimer Tor im Norden und das Thorwaler Tor im Süden. Vaermhag ist ein typisches thorwalsches Dorf das beinahe nur aus den Jolskrim der einzelnen Familien besteht. Einzig der steinernde Swafnirtempel in der Mitte des Ortes fällt von seiner Bauart aus der Reihe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Vaermhag führt der Küstenpfad von Thorwal nach Prem, welcher nur selten benutzt wird. Die wenigen Reisenden, die den Pfad, der bequemen Reise mit den Schiff aus irgendwelchen Gründen vorziehen, verbringen hier aber oft ihre erste Nacht. Dazu gehören neben einzelnen Abenteurern, auch norbadische Händler mit ihren Karren und so manches anderes Volk auf Wanderschaft. So besitzt der Ort auch einen „Gasthof“, welcher von der Familie der Hetfrau Torgrid Gundasdotter geleitet wird, und meist auch Treffpunkt der einheimischen Familien ist. Bei ihm handelt es sich um einen eigenen Jolskrim, dessen Halla der Schankraum ist. Um diesen reihen sich die Schlafstellen, welche mit Vorhängen abgegrenzt werden können  (Q:3 P:6). Eine lokale Spezialität ist das hier ausgeschenkte selbstgebraute Dinkelbier, das einen recht herben Geschmack hat. In dieser Halla finden auch immer wieder die Hjaldings der Dorfgemeinschaft statt, die während der Zeit natürlich für Fremde geschlossen ist. Die Familie der Hetfrau gehört zu den reichsten des Dorfes, und die Führung des selbigen liegst auch schon seit langen in ihren Händen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auffälligste Gebäude des Dorfes ist ohne weiteres der kleine steinernde Swafnirtempel mit Wehrturm. Bis ins Jahr 2637 nJL war dies noch ein Tempel der Rondra. Gegründet wurde dieser Tempel im Jahr 599 BF, als die Orkhorden vor Thorwal standen. Zu dieser Zeit machten sie weiträumig die Gegend unsicher. Einige Orkbanden bedrohten auch Vaermhag, wo sich der Rondrageweihte Felian von Perricum aufhielt, welcher mit seinen Bekehrungsversuchen bei allen Orten südlich von Vaermhag auf taube Ohren stieß. Im Kampf gegen die Orken verhielt er sich jedoch so heldenhaft, das man ihn erlaubte einen Tempel zu bauen. Seitdem bemühten sich die Geweihten damit den Vaermhagern die Lehren ihrer Göttin nahe zu bringen. Mit nur mäßigen Erfolg. Die  letzte Geweihte, die Bornländerin Rowenja von Festum, hat den Tempel verlassen und ist den Ruf ihrer Göttin gefolgt, um das Mittelreich gegen die Orkhorden zu verteidigen. Denn hier in Thorwal, so musste sie einsehen, konnte sie keinen Ruhm in Namen ihrer Göttin erreichen. Es dauerte nicht Lange, bis das Gotteshaus, von einen Swafnirgeweihten bezogen und umgeweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupterwerb der ansässigen Familien ist die Fischerei, die den Ort dank der reichen Fischgründe im Golf vom Prem zu einen bescheidenen Wohlstand gebracht hat. An vereinzelten Austernbänken unterhalb der Steilküste werden auch Muscheln gesammelt, wobei die Ausbeute doch eher gering ist. Außerdem besitzen die Fischerfamilien gemeinsam eine Snekkar mit der sie immer wieder auf Haijagd gehen. &lt;br /&gt;
Auch Landwirtschaft wird betrieben. Hierbei gibt es hauptsächlich Rinderherden die an den Hängen der Steilküste grasen und weiter landeinwärts, wo der Beleman nicht mehr ganz so arg an den Pflanzen zerrt, einige Kornfelder mit Dinkel, Gerste und Roggen. Es wird genug angebaut um das Dorf über dem Winter zu bringen, und bei reicher Ernte auch mal was an Thorwal weiter zu verkaufen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Vaermhag''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Regent(in):''''' [[Torgrid Gundasdotter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Jarltum:''''' Höjre Bodrdal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Einwohner:''''' ca. 150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Garnisonen:''''' Keine (Großteil der Bevölkerung ist Waffenfähig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Tempel:''''' Swafnir&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
''Bekannte Ottajaskos/Sippen:''''' [[Kraakenfresser-Ottajasko]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''''Persönlichkeiten:''''' Bragan der Bilderstecher (lebt inzwischen in Salzahaven)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Lokale Helden / Heilige / mysteriöse Gestalten:''''' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Besonderheiten:''''' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Stimmung im Ort:''''' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Beschreibung:'''''&lt;br /&gt;
Vaermhag liegt eine Tagesreise zu Land nördlich von Thorwal-Stadt an einer Stelle, wo die Steilküste für ein kurzes Stück unterbrochen ist, und so eine sichere Anlaufstelle für die Fischerboote und auch Ottas und Knorren bietet. Hier am Strand sind nicht nur die Schiffe des Ortes hochgezogen, sondern hier stehen auch auch die Bootsschuppen und kleinere Häuser in denen direkt der gefangenen Fisch verarbeitet und zum trocknen oder räuchern aufgehängt wird. Von hier aus führt ein ausgetreterner Pfad zum eigentlichen Ort, welcher etwa 300 Schritt vom Strand entfernt in größerer Höhe liegt, damit die vom Rondrikan aufgepeitschten Wellen, dort keinen Schaden anrichten können. Vaermhag ist durch einen dreieinhalb Meter hohen Palisadenwall geschützt, welcher zu Letzt verstärkt wurde, als man befürchtete, das mit dem Verschwinden der Schicksalsklinge Grimming, die Orks wieder ins untere Bodirtal einfallen könnten. Bestand früher eine beständige Bedrohung durch die Piraten Daspotas, so gab es jedoch seit deren „Befriedung“ sowie der Krakenmolchplage im Jahr 2652 nJL keinen größeren Angriff mehr auf diesen Ort, so das man keine Wachen am Wall oder den drei Toren zu finden kann. Die drei Tore sind, das Tor zum Hafen im Westen, sowie das Varnheimer Tor im Norden und das Thorwaler Tor im Süden. Vaermhag ist ein typisches thorwalsches Dorf das beinahe nur aus den Jolskrim der einzelnen Familien besteht. Einzig der steinernde Swafnirtempel in der Mitte des Ortes fällt von seiner Bauart aus der Reihe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Vaermhag führt der Küstenpfad von Thorwal nach Prem, welcher nur selten benutzt wird. Die wenigen Reisenden, die den Pfad, der bequemen Reise mit den Schiff aus irgendwelchen Gründen vorziehen, verbringen hier aber oft ihre erste Nacht. Dazu gehören neben einzelnen Abenteurern, auch norbadische Händler mit ihren Karren und so manches anderes Volk auf Wanderschaft. So besitzt der Ort auch einen „Gasthof“, welcher von der Familie der Hetfrau Torgrid Gundasdotter geleitet wird, und meist auch Treffpunkt der einheimischen Familien ist. Bei ihm handelt es sich um einen eigenen Jolskrim, dessen Halla der Schankraum ist. Um diesen reihen sich die Schlafstellen, welche mit Vorhängen abgegrenzt werden können  (Q:3 P:6). Eine lokale Spezialität ist das hier ausgeschenkte selbstgebraute Dinkelbier, das einen recht herben Geschmack hat. In dieser Halla finden auch immer wieder die Hjaldings der Dorfgemeinschaft statt, die während der Zeit natürlich für Fremde geschlossen ist. Die Familie der Hetfrau gehört zu den reichsten des Dorfes, und die Führung des selbigen liegst auch schon seit langen in ihren Händen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auffälligste Gebäude des Dorfes ist ohne weiteres der kleine steinernde Swafnirtempel mit Wehrturm. Bis ins Jahr 2637 nJL war dies noch ein Tempel der Rondra. Gegründet wurde dieser Tempel im Jahr 599 BF, als die Orkhorden vor Thorwal standen. Zu dieser Zeit machten sie weiträumig die Gegend unsicher. Einige Orkbanden bedrohten auch Vaermhag, wo sich der Rondrageweihte Felian von Perricum aufhielt, welcher mit seinen Bekehrungsversuchen bei allen Orten südlich von Vaermhag auf taube Ohren stieß. Im Kampf gegen die Orken verhielt er sich jedoch so heldenhaft, das man ihn erlaubte einen Tempel zu bauen. Seitdem bemühten sich die Geweihten damit den Vaermhagern die Lehren ihrer Göttin nahe zu bringen. Mit nur mäßigen Erfolg. Die  letzte Geweihte, die Bornländerin Rowenja von Festum, hat den Tempel verlassen und ist den Ruf ihrer Göttin gefolgt, um das Mittelreich gegen die Orkhorden zu verteidigen. Denn hier in Thorwal, so musste sie einsehen, konnte sie keinen Ruhm in Namen ihrer Göttin erreichen. Es dauerte nicht Lange, bis das Gotteshaus, von einen Swafnirgeweihten bezogen und umgeweiht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Haupterwerb der ansässigen Familien ist die Fischerei, die den Ort dank der reichen Fischgründe im Golf vom Prem zu einen bescheidenen Wohlstand gebracht hat. An vereinzelten Austernbänken unterhalb der Steilküste werden auch Muscheln gesammelt, wobei die Ausbeute doch eher gering ist. Außerdem besitzen die Fischerfamilien gemeinsam eine Snekkar mit der sie immer wieder auf Haijagd gehen. &lt;br /&gt;
Auch Landwirtschaft wird betrieben. Hierbei gibt es hauptsächlich Rinderherden die an den Hängen der Steilküste grasen und weiter landeinwärts, wo der Beleman nicht mehr ganz so arg an den Pflanzen zerrt, einige Kornfelder mit Dinkel, Gerste und Roggen. Es wird genug angebaut um das Dorf über dem Winter zu bringen, und bei reicher Ernte auch mal was an Thorwal weiter zu verkaufen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
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		<updated>2010-05-01T17:44:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Vaermhag''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Regent(in):''''' [[Torgrid Gundasdotter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Jarltum:''''' Höjre Bodrdal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Einwohner:''''' ca. 150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Garnisonen:''''' Keine (Großteil der Bevölkerung ist Waffenfähig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Tempel:''''' Swafnir&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
''Bekannte Ottajaskos/Sippen:''''' [[Kraakenfresser-Ottajasko]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''''Persönlichkeiten:''''' Bragan der Bilderstecher (lebt inzwischen in Salzahaven)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Lokale Helden / Heilige / mysteriöse Gestalten:''''' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Besonderheiten:''''' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Stimmung im Ort:''''' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Beschreibung:'''''&lt;br /&gt;
Vaermhag liegt eine Tagesreise zu Land nördlich von Thorwal-Stadt an einer Stelle, wo die Steilküste für ein kurzes Stück unterbrochen ist, und so eine sichere Anlaufstelle für die Fischerboote und auch Ottas und Knorren bietet. Der Ort selber ist mit einen Palisadenwall geschützt, welcher zu Letzt verstärkt wurde, als man befürchtete, das mit dem Verschwinden der Schicksalsklinge Grimming, die Orks wieder ins untere Bodirtal einfallen könnten. Bestand früher eine beständige Bedrohung durch die Piraten Daspotas, so gab es seit deren „Befriedung“ sowie der Krakenmolchplage im Jahr 2652 nJL keinen größeren Angriff mehr auf diesen Ort.&lt;br /&gt;
Durch Vaermhag selbst führt der Küstenpfad von Thorwal nach Prem, welcher nur selten benutzt wird. Die wenigen Reisenden, die den Pfad, der bequemen Reise mit den Schiff aus irgendwelchen Gründen vorziehen, verbringen hier aber oft ihre erste Nacht. Dazu gehören neben einzelnen Abenteurern, auch norbadische Händler mit ihren Karren und so manches anderes Volk auf Wanderschaft. So besitzt der Ort auch einen „Gasthof“, welcher von der Familie der Hetfrau Torgrid Gundasdotter geleitet wird, und meist auch Treffpunkt der einheimischen Familien ist. Bei ihm handelt es sich um einen eigenen Jolskrim, dessen Halla der Schankraum ist. Um diesen reihen sich die Schlafstellen, welche mit Vorhängen abgegrenzt werden können  (Q:3 P:6). Eine lokale Spezialität ist das hier ausgeschenkte selbstgebraute Dinkelbier. In dieser Halla finden auch immer wieder die Hjaldings der Dorfgemeinschaft statt, die während der Zeit natürlich für Fremde geschlossen ist. Die Familie der Hetfrau gehört zu den reichsten des Dorfes, und die Führung des selbigen liegst auch schon seit langen in ihren Händen. &lt;br /&gt;
Das auffälligste Gebäude des Dorfes ist ohne weiteres der kleine steinernde Swafnirtempel mit Wehrturm. Bis ins Jahr 2637 nJL war dies noch ein Tempel der Rondra. Gegründet wurde dieser Tempel im Jahr 599 BF, als die Orkhorden vor Thorwal standen. Zu dieser Zeit machten sie auch weiträumig die Gegend unsicher. Einige Orkbanden bedrohten auch Vaermhag, wo sich der Rondrageweihte Felian von Perricum aufhielt, welcher mit seinen Bekehrungsversuchen bei allen Orten südlich von Vaermhag auf Taube Ohren stieß. Im Kampf gegen die Orken verhielt er sich jedoch so heldenhaft, das man ihn erlaubte einen Tempel zu bauen. Seitdem bemühen sich die Geweihten damit den Vaermhagern die Lehren ihrer Göttin nahe zu bringen. Mit nur mäßigen Erfolg. Die  letzte Geweihte, die Bornländerin Rowenja von Festum, hat den Tempel verlassen und ist den Ruf ihrer Göttin gefolgt um das Mittelreich gegen die Orkhorden zu verteidigen. Denn hier in Thorwal, so musste sie einsehen, konnte sie keinen Ruhm in Namen ihrer Göttin erreichen. Es dauerte nicht Lange, bis das Gotteshaus, von einen Swafnirgeweihten bezogen und umgeweiht wurde.&lt;br /&gt;
Der Haupterwerb der ansässigen Familien ist die Fischerei, die den Ort dank der reichen Fischgründe im Golf vom Prem zu einen bescheidenen Wohlstand gebracht hat. An vereinzelten Austernbänken unterhalb der Steilküste werden auch Muscheln gesammelt, wobei die Ausbeute doch eher gering ist. Außerdem besitzen die Fischerfamilien gemeinsam eine Snekkar mit der sie immer wieder auf Haijagd gehen. &lt;br /&gt;
Auch Landwirtschaft wird betrieben. Hierbei gibt es hauptsächlich Rinderherden die an den Hängen der Steilküste grasen und weiter landeinwärts, wo der Beleman nicht mehr ganz so arg an den Pflanzen zerrt, einige Kornfelder mit Dinkel, Gerste und Roggen. Es wird genug angebaut um das Dorf über dem Winter zu bringen, und bei reicher Ernte auch mal was an Thorwal weiter zu verkaufen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
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		<updated>2010-05-01T15:51:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Vaermhag''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Regent(in):''''' [[Torgrid Gundasdotter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Jarltum:''''' Höjre Bodrdal&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
''Einwohner:''''' ca. 150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Garnisonen:''''' Keine (Großteil der Bevölkerung ist Waffenfähig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Tempel:''''' Swafnir&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
''Bekannte Ottajaskos/Sippen:''''' [[Kraakenfresser-Ottajasko]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''''Persönlichkeiten:''''' Bragan der Bilderstecher (lebt inzwischen in Salzahaven)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Lokale Helden / Heilige / mysteriöse Gestalten:''''' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Besonderheiten:''''' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Stimmung im Ort:''''' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Beschreibung:'''''&lt;br /&gt;
Vaermhag liegt eine Tagesreise zu Land nördlich von Thorwal-Stadt an einer Stelle, wo die Steilküste für ein kurzes Stück unterbrochen ist, und so eine sichere Anlaufstelle für die Fischerboote und auch Ottas und Knorren bietet. Der Ort selber ist mit einen Palisadenwall geschützt, welcher zu Letzt verstärkt wurde, als man befürchtete, das mit dem Verschwinden der Schicksalsklinge Grimming, die Orks wieder ins untere Bodirtal einfallen könnten. Bestand früher eine beständige Bedrohung durch die Piraten Daspotas, so gab es seit deren „Befriedung“ sowie der Krakenmolchplage im Jahr 2652 nJL keinen größeren Angriff mehr auf diesen Ort.&lt;br /&gt;
Durch Vaermhag selbst führt der Küstenpfad von Thorwal nach Prem, welcher nur selten benutzt wird. Die wenigen Reisenden, die den Pfad, der bequemen Reise mit den Schiff aus irgendwelchen Gründen vorziehen, verbringen hier aber oft ihre erste Nacht. Dazu gehören neben einzelnen Abenteurern, auch norbadische Händler mit ihren Karren und so manches anderes Volk auf Wanderschaft. So besitzt der Ort auch einen „Gasthof“, welcher von der Familie der Hetfrau Torgrid Gundasdotter geleitet wird, und meist auch Treffpunkt der einheimischen Familien ist. Bei ihm handelt es sich um einen eigenen Jolskrim, dessen Halla der Schankraum ist. Um diesen reihen sich die Schlafstellen, welche mit Vorhängen abgegrenzt werden können  (Q:3 P:6). Eine lokale Spezialität ist das hier ausgeschenkte selbstgebraute Dinkelbier. In dieser Halla finden auch immer wieder die Hjaldings der Dorfgemeinschaft statt, die während der Zeit natürlich für Fremde geschlossen ist. Die Familie der Hetfrau gehört zu den reichsten des Dorfes, und die Führung des selbigen liegst auch schon seit langen in ihren Händen. &lt;br /&gt;
Das auffälligste Gebäude des Dorfes ist ohne weiteres der kleine steinernde Swafnirtempel mit Wehrturm. Bis ins Jahr 2637 nJL war dies noch ein Tempel der Rondra. Gegründet wurde dieser Tempel im Jahr 599 BF, als die Orkhorden vor Thorwal standen. Zu dieser Zeit machten sie auch weiträumig die Gegend unsicher. Einige Orkbanden bedrohten auch Vaermhag, wo sich der Rondrageweihte Felian von Perricum aufhielt, welcher mit seinen Bekehrungsversuchen bei allen Orten südlich von Vaermhag auf Taube Ohren stieß. Im Kampf gegen die Orken verhielt er sich jedoch so heldenhaft, das man ihn erlaubte einen Tempel zu bauen. Seitdem bemühen sich die Geweihten damit den Vaermhagern die Lehren ihrer Göttin nahe zu bringen. Mit nur mäßigen Erfolg. Die  letzte Geweihte, die Bornländerin Rowenja von Festum, hat den Tempel verlassen und ist den Ruf ihrer Göttin gefolgt um das Mittelreich gegen die Orkhorden zu verteidigen. Denn hier in Thorwal, so musste sie einsehen, konnte sie keinen Ruhm in Namen ihrer Göttin erreichen. Es dauerte nicht Lange, bis das Gotteshaus, von einen Swafnirgeweihten bezogen und umgeweiht wurde.&lt;br /&gt;
Der Haupterwerb der ansässigen Familien ist die Fischerei, die den Ort dank der reichen Fischgründe im Golf vom Prem zu einen bescheidenen Wohlstand gebracht hat. An vereinzelten Austernbänken unterhalb der Steilküste werden auch Muscheln gesammelt, wobei die Ausbeute doch eher gering ist. Außerdem besitzen die Fischerfamilien gemeinsam eine Snekkar mit der sie immer wieder auf Haijagd gehen. &lt;br /&gt;
Auch Landwirtschaft wird betrieben. Hierbei gibt es hauptsächlich Rinderherden die an den Hängen der Steilküste grasen und weiter landeinwärts, wo der Beleman nicht mehr ganz so arg an den Pflanzen zerrt, einige Kornfelder mit Dinkel, Gerste und Roggen. Es wird genug angebaut um das Dorf über dem Winter zu bringen, und bei reicher Ernte auch mal was an Thorwal weiter zu verkaufen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Vaermhag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Regent(in):'' [[Torgrid Gundasdotter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Jarltum:'' Höjre Bodrdal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Einwohner:'' ca. 150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Garnisonen:'' Keine (Großteil der Bevölkerung ist Waffenfähig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Tempel:'' Swafnir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bekannte Ottajaskos/Sippen:'' [[Kraakenfresser-Ottajasko]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Persönlichkeiten:'' Bragan der Bilderstecher (lebt inzwischen in Salzahaven)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lokale Helden / Heilige / mysteriöse Gestalten:'' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Besonderheiten:'' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Stimmung im Ort:'' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Beschreibung:''&lt;br /&gt;
Vaermhag liegt eine Tagesreise zu Land nördlich von Thorwal-Stadt an einer Stelle, wo die Steilküste für ein kurzes Stück unterbrochen ist, und so eine sichere Anlaufstelle für die Fischerboote und auch Ottas und Knorren bietet. Der Ort selber ist mit einen Palisadenwall geschützt, welcher zu Letzt verstärkt wurde, als man befürchtete, das mit dem Verschwinden der Schicksalsklinge Grimming, die Orks wieder ins untere Bodirtal einfallen könnten. Bestand früher eine beständige Bedrohung durch die Piraten Daspotas, so gab es seit deren „Befriedung“ sowie der Krakenmolchplage im Jahr 2652 nJL keinen größeren Angriff mehr auf diesen Ort.&lt;br /&gt;
Durch Vaermhag selbst führt der Küstenpfad von Thorwal nach Prem, welcher nur selten benutzt wird. Die wenigen Reisenden, die den Pfad, der bequemen Reise mit den Schiff aus irgendwelchen Gründen vorziehen, verbringen hier aber oft ihre erste Nacht. Dazu gehören neben einzelnen Abenteurern, auch norbadische Händler mit ihren Karren und so manches anderes Volk auf Wanderschaft. So besitzt der Ort auch einen „Gasthof“, welcher von der Familie der Hetfrau Torgrid Gundasdotter geleitet wird, und meist auch Treffpunkt der einheimischen Familien ist. Bei ihm handelt es sich um einen eigenen Jolskrim, dessen Halla der Schankraum ist. Um diesen reihen sich die Schlafstellen, welche mit Vorhängen abgegrenzt werden können  (Q:3 P:6). Eine lokale Spezialität ist das hier ausgeschenkte selbstgebraute Dinkelbier. In dieser Halla finden auch immer wieder die Hjaldings der Dorfgemeinschaft statt, die während der Zeit natürlich für Fremde geschlossen ist. Die Familie der Hetfrau gehört zu den reichsten des Dorfes, und die Führung des selbigen liegst auch schon seit langen in ihren Händen. &lt;br /&gt;
Das auffälligste Gebäude des Dorfes ist ohne weiteres der kleine steinernde Swafnirtempel mit Wehrturm. Bis ins Jahr 2637 nJL war dies noch ein Tempel der Rondra. Gegründet wurde dieser Tempel im Jahr 599 BF, als die Orkhorden vor Thorwal standen. Zu dieser Zeit machten sie auch weiträumig die Gegend unsicher. Einige Orkbanden bedrohten auch Vaermhag, wo sich der Rondrageweihte Felian von Perricum aufhielt, welcher mit seinen Bekehrungsversuchen bei allen Orten südlich von Vaermhag auf Taube Ohren stieß. Im Kampf gegen die Orken verhielt er sich jedoch so heldenhaft, das man ihn erlaubte einen Tempel zu bauen. Seitdem bemühen sich die Geweihten damit den Vaermhagern die Lehren ihrer Göttin nahe zu bringen. Mit nur mäßigen Erfolg. Die  letzte Geweihte, die Bornländerin Rowenja von Festum, hat den Tempel verlassen und ist den Ruf ihrer Göttin gefolgt um das Mittelreich gegen die Orkhorden zu verteidigen. Denn hier in Thorwal, so musste sie einsehen, konnte sie keinen Ruhm in Namen ihrer Göttin erreichen. Es dauerte nicht Lange, bis das Gotteshaus, von einen Swafnirgeweihten bezogen und umgeweiht wurde.&lt;br /&gt;
Der Haupterwerb der ansässigen Familien ist die Fischerei, die den Ort dank der reichen Fischgründe im Golf vom Prem zu einen bescheidenen Wohlstand gebracht hat. An vereinzelten Austernbänken unterhalb der Steilküste werden auch Muscheln gesammelt, wobei die Ausbeute doch eher gering ist. Außerdem besitzen die Fischerfamilien gemeinsam eine Snekkar mit der sie immer wieder auf Haijagd gehen. &lt;br /&gt;
Auch Landwirtschaft wird betrieben. Hierbei gibt es hauptsächlich Rinderherden die an den Hängen der Steilküste grasen und weiter landeinwärts, wo der Beleman nicht mehr ganz so arg an den Pflanzen zerrt, einige Kornfelder mit Dinkel, Gerste und Roggen. Es wird genug angebaut um das Dorf über dem Winter zu bringen, und bei reicher Ernte auch mal was an Thorwal weiter zu verkaufen.&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Kraakenfresser-Ottajasko</title>
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		<updated>2010-05-01T15:41:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Die Kraakenfresser-Ottajasko''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Hetmann:''''' [[Raskir Katlason]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Heimat:'''''  1 Meile nördlich von [[Vaermhag]] im Jarltum Hjöre Bodrtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Mitglieder:''''' ca. 50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Besonderheiten:''''' Die Mitglieder der Ottajasko stammen zum großen Teil von Friedlosen ab, und bietet besonders solchen ein zu Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Beschreibung:''''' Die Ottajasko ist ein recht kriegerischer Haufen, was vor allem daran liegt das die meisten der Mitglieder nie etwas anderes gelernt haben als zur See zu fahren und zu kämpfen. Jedoch befinden sich unter ihnen auch Leute wie Livka Torgridsdotter, welche von ihrer Mutter, der Hetfrau von Vaermhag viel über den Handel gelernt hat, und sich in der Ottajasko um die Verpflegung und ähnliches kümmert. So ist noch nicht voraus zu sagen, welchen Weg die Kraakenfresser in der Zukunft einschlagen werden.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Die Geschichte:''''' ''Folgende Geschichte kann man zur Zeit (im Jahr 2660 nJL) in den Tavernen und Langhäusern Thorwals hören. Und bald vielleicht auch in anderen Städten:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war am ersten Tag des Schlachtmondes im Jahre 2660 nJL als eine Skeidh im Hafen von Thorwal einlief. Ohne zu zögern sprang ein Rekker mit kahlgeschorenen, tätowierten Kopf, dessen Bart schwarz und geflochten bis auf die Brust herunter hing und eine Skaldin vom Bord des Schiffes. Sie machten sich auf direkten Weg um den Travia Tempel zu betreten. Hier verweilten sie eine gute Stunde bis sie sich weiter in die Richtung des Ottaskins der Hetleute aufmachten, um dort vorstellig zu werden. Es heißt, die Hetfrau habe sie ohne viel Federlesens empfangen. Sie saß auf ihren Platz in der großen Halla bereit, und der fremde Rekker, trat ihr entgegen. Aus der Nähe konnte man erkennen, das über seinen Ohren jeweils ein Delphin tätowiert war, während oben auf den Kopf genau zum Scheitel die allseits bekannte Rune für Krieger, in einem Geflecht aus Verzierungen prangte. Er trug ein Hemd aus Seide, das schon ein wenig zerschlissen wirkte, eine Hose aus Leinen in einem Schnitt, wie er tief im Süden getragen wurde, und leichte Schnürstiefel. Über seinen Schultern lag ein wollender Umhang, der an seiner rechten Schulter mit einer Fibel verschlossen war. Dieser Umhang war das einzige Kleidungsstück an ihm, das eindeutig von  thorwalscher Machart war. Er sprach zur Hetfrau:&lt;br /&gt;
„Swafnir zum Gruße, Jurga Trondesdottir, Hetfrau der Hetleute. Mein Name ist Raskir Katlason. Ich  bin ein Abgänger der Kriegsschule Ugdalfskronir und spreche zu dir in Namen meiner Ottajasko der Kraakenfresser, deren gewählter Hetmann ich bin.“&lt;br /&gt;
Die Hetfrau stutzte: „Kraakenfresser? Von euch hab ich noch nie etwas gehört.“&lt;br /&gt;
„Das wundert mich nicht.“, erwiderte der Hetmann. „Ist die Ottajasko doch noch sehr jung, und konnte sich aus Gründen über die ich euch gleich berichten werde, bisher noch keine Strophe in den Liedern Thorwals verdienen.“&lt;br /&gt;
„Nun dann sprich, auf das ich die Kraakenfresser kennen lerne.“&lt;br /&gt;
„Dazu muss ich erst mal beinahe acht Jahre in unserer Zeit zurück gehen. Das war das Jahr in der die große Krakenmolchplage unseren schönen Golf heimsuchte. Und auch das Jahr in dem ich  mit meiner Ausbildung am Alten Ugdalf abgeschlossen hatte. Ich war gerade einen Monat daheim in dem schönen Ort Vaermhag, in dem ich aufgewachsen bin, und bereitete mich eigentlich darauf vor, den Sjahskari beizutreten um in unserer Flotte dienen zu können. Doch es kam anders, als eine Skeidh an unserer Küste landete. Sie war besetzt mit gut drei dutzend jungen Rekkern, die angeführt wurden von grauhaarigen und bärtigen Mann, der sich mit Asleif Graubart vorstellte. Dieser Mann trat vor unserer Hetfrau und der versammelten Dorfgemeinschaft und gab sich als der Sohn eines hier in Vaermhag geborenen Fischers zu erkennen, der vor vielen Jahren für friedlos erklärt wurde nachdem er einen anderen im Streit zu Tode schlug. Er folgte seinen Vater gemeinsam mit dem Rest der Familie in die Friedlosigkeit, und lebte mit ihnen in Goldshjolmr bis die Puderhosen aus dem Horasreich kamen. Seine Familie wurde getötet, und er befand sich auf der Flucht. Auf dieser hatte er nun eine Menge junger Rekker um sich geschart, die alle wie er zwar mit Friedlosen verwandt waren, aber selbst nie eine Tat wieder unseres Rechtes begangen haben. Und alle hatten sie noch eins gemeinsam. Sie hatten alle ihre Familie verloren, und sahen kein Grund mehr warum sie noch in ihrer freiwilligen Verbannung leben sollten. Sie wussten jedoch nicht wo sie hin sollten, denn die meisten von ihnen hatten ihre frühere Heimat bereits verlassen, als sie noch kleine Kinder waren. Nicht so Asleif Graubart. Er erinnerte sich noch gut an seine alte Heimat Vaermhag, und er hoffte das auch einige andere sich noch an ihn erinnerten. Und es schien mir auch, als ob Torgrid, die Hetfrau ihn wiedererkannt hatte. Nun war die Bitte Asleifs, das er und seine Leute sich in Vaermhag niederlassen dürfen, um hier eine neue Heimat zu finden.&lt;br /&gt;
Als man sie darauf ansprach, wie sie denn ihren Teil an der Dorfgemeinschaft leisten wollten, also wovon sie leben wollten, da konnte der alte Asleif jedoch nur antworten, das die meisten seiner Leute kaum etwas anderes gelernt hatten, als zur See zu fahren und zu kämpfen. Weshalb sie auch weiterhin als Ottajasko zur See fahren wollten, um gegen die Feinde Thorwals an zu gehen. &lt;br /&gt;
Und als er dieses sagte, ging ein raues Lachen durch die Dorfbewohner. So wusste man doch zu schmerzlich, das ein solch kleiner Haufen, auf sich allein gestellt, keine große Zukunft mehr in diesem Gewerbe hatte. Zu schwer lagen die Kämpfe gegen die Perückenträger in den Knochen. Doch die Hetfrau erbat sich eine Woche Zeit um über die Bitte Asleifs nachzudenken.&lt;br /&gt;
Es waren ziemlich raue Gesellen, und unsere treue Hetfrau überlegte schon, wie wir sie am schnellsten und ohne Blutvergießen wieder aus unserer Dorf bringen könnte, denn sie zweifelte zwar nicht an den Worten Asleifs, jedoch daran, das der Haufen der bei ihn war, ebenso nichts schlechtes im Sinn hatte, wie er.“&lt;br /&gt;
Der Hetmann Raskir räusperte sich und nahm einen kräftigen Schlug aus den Thin mit Met den man ihn gebracht hatte, bevor er fortfuhr:&lt;br /&gt;
„Doch noch bevor die Woche herum war, kam es, das die Kraakenmolche angriffen. Zu viele um ihnen wirklich Herr zu werden, und kaum jemand in unseren Dorf hatte wirklich Kampferfahrung gegen eine solche Brut. Hatte man bisher doch höchstens mit einzelnen von ihnen zu tun. Doch da sprach Asleif, wir sollten versuchen, die Bestien möglichst weit aufs Land locken, um sie dann einfach nur mit Feuer und Spießen den Rückweg ins Meer zu versperren. Dann so sagte er, würden Sonne und Luft bald das Übrige tun. Und so machten wir es auch. Und es war ein großer Kampf, bei den sich besonders die Männer und Frauen Asleifs hervor taten. Und wie es der Alte vorhergesagt hatte,wurden die Monster sehr bald immer schwächer, und so war es ein leichtes sie alle nieder zu metzeln. Und niemand von uns wurde ernsthaft verletzt. &lt;br /&gt;
Wir feierten ein großes Fest über unseren Sieg, und als Torgrid in angeheiterten Zustand schließlich zu Asleif meinte, das er und seine Jungs und Mädels ein wahrer Haufen von Kraakenfressern sein, da beschlossen sie, das sie sich und ihre Ottajasko ab sofort so nennen wollten.&lt;br /&gt;
Zwei Tage später traten Asleif und seine Mannschaft wieder vor die Dorfgemeinschaft, und die Hetfrau bedankte sich erst noch einmal herzlichst für die Hilfe, die sie uns gegen die Kraakenmolche zukommen lassen haben, bevor sie zu ihrer eigentlichen Entscheidung kam: Sie willigte ein, das sich die Ottajasko der Kraakenfresser in der Nähe des Dorfes, aber nicht im Dorf selbst niederlassen dürfen. Als Bedingung erklärte sie jedoch, das die Kraakenfresser beweisen sollten, das sie in der Lage seinen für sich selbst zu sorgen, auf das sie niemals der Gemeinschaft zur Last fallen werden. Was nicht weniger hieß, als das sie wieder losziehen und erst wieder kommen sollten, wenn sie genug Schätze und Ruhm zusammen bekommen haben, um sich ihrer neuen Heimat als würdig zu erweisen. Als Zeichen jedoch, das dies nicht nur ein Weg war um sie los zu werden, gab sie bekannt, das 10 junge Leute aus Vaermhag, die freiwillig dazu bereit wären, ihn begleiten sollten. &lt;br /&gt;
Ich war einer dieser Freiwilligen und mit mir die jüngste Tochter der Hetfrau: Livka.&lt;br /&gt;
Wir stachen noch am nächsten Tag in See, um uns im Kampf zu beweisen. Den Schlangenkopf unserer Skeihd in Richtung Süden gewannt, den Feinden Thorwals entgegen. Uns war klar, das wir mit gerade mal 45 Rekkern und unseren kleinen Schiff nicht viel ausrichten konnten, doch hofften wir den ein oder anderen Küstensegler auf mischen zu können. &lt;br /&gt;
Es war ein Glück das wir rechtzeitig vom Friedensschluss mit den Perückenträgern erfuhren, denn so kamen wir nicht in die Bedrängnis aus Unwissenheit in die Friedlosigkeit zu fallen. So segelten wir weiter Richtung Süden, den guten alten Feind Al'Anfa entgegen.&lt;br /&gt;
Acht Jahre lang fuhren wir durch Südmeer und Charyptik überfielen kleine Handelsschiffe und Biremen, und ab und an eine Plantage. Asleif kannte sich gut in den Gewässern aus, so das wir selten in Bedrängnis kamen und auch Beute, wenn auch keine Große, heran schafften. Die Zeit der Stürme verbrachten wir meist in Askja unter unseres gleichen, wo wir auch immer auf den neuesten Stand kamen, wie es in unserer Heimat zu ging. Auch so manche Nachricht konnten wir unseren daheim gebliebenen Familien zu senden. So vergingen die Jahre, doch der große Erfolg blieb aus. Hofften wir doch mal einen Glücksgriff zu machen, und an eine wirklich erträgliche Beute zu kommen. Doch die Hoffnung starb mit der Zeit. Das was wir bekamen, langte meist nur für die direkte Verpflegung an Bord, oder um ab und an mal die Tavernen von Brabak oder Sylla unsicher zu machen. Aber es reichte nicht um in Vaermhag unser Versprechen einzulösen Und die Schmach nicht zumindest mit einen kleinen Schatz nach Hause zu kommen, wollte wir uns nicht geben. Doch eins schafften wir: Unsere Gemeinschaft wuchs immer besser zusammen. Und es kam selten vor, das wir einen der unseren im Kampf verloren, denn Asleif wählte unsere Ziele mit bedacht, und war auch ein guter Stratege. Doch im letzten Faramond wurden wir doch von einer al'anfanischen Trireme in frühen Morgenstunden an unseren Nachtlager gestellt, und wir konnten nur knapp entkommen. Asleif wurde jedoch bei diesen Kampf durch einen Magier getötet, und manche anderen verbrannten im Salamanderfeuer dieser feigen Köter.“&lt;br /&gt;
Der Glatzkopf hielt inne um wieder einen kräftigen Schluck zu nehmen und fuhr dann mit kräftiger Stimme fort:&lt;br /&gt;
„Man wählte mich als neuen Hetmann, da ich nicht nur einer der besten Kämpfer bin, sondern auch etwas von Kriegstaktik verstehe, und auch nicht auf'n Mund gefallen bin. Und ich habe meiner Ottajasko versprochen, das ich sie zurück in unsere Heimat bringe, um den Knochen unserer Toten ein vernünftiges Begräbnis an unserer Küste zu ermöglichen. Ich habe zu Swafnir gebetet, das er mir doch ein Zeichen geben möge, ob wir gleich nach Hause fahren oder noch einmal auf unser Glück hoffen sollen. Und das Zeichen kam, als ich in einer Spelunke in Sylla auf eine Freibeuterin aus dem Horasreich traf, die auf der Suche nach wagemutigen syllanischen Piraten war. Sie versprach ein Vermögen für jeden der mitfahren würde, und so bot ich ihr die Hand, und sie schlug gerne ein. Mit zehn Schiffen wagten wir einen Angriff auf den Adamanten Konvoi. Denn die Horasierin hatte aus einer nur ihr bekannten Quelle erfahren, wann und wo der Konvoi fahren wird. Und so legten wir uns auf die Lauer. Und es ist uns tatsächlich gelungen einiger der Schiffe vom Konvoi zu trennen und zu entern... das war ein Kampf! Und es hat sich gelohnt, das wohl. Endlich hatten den Schatz den wir uns gewünscht haben. Und so, steh ich nun vor Dir Jurga Trondesdottir, um Dir diese Geschichte zu erzählen, und Dir zu sagen, das die vereinte Nation Thorwal eine neue Ottajasko hat. Wir sind die Kraakenfresser, das wohl, und die Skaldin die hier hinter mir steht wird bezeugen, was ich Dir gerade erzählt habe. Ich schwöre bei Swafnir und mein Wort soll Dein Pfand sein, das die Kraakenfresser unter meiner Hetmannschaft dir Treue schwören und unsere Waffen für deine Sache, so sie auch die Sache des Hjaldings ist, erheben werden. Wir sind nicht viele, doch wir sind inzwischen recht erfahren. Ich habe meine Ausbildung hier in Thorwal abgeleistet, und habe dort viel gelernt. So glaub ich zu wissen, das Du den richtigen Weg zwischen Traditionen und einen modernen Staat gehst. Meine Axt, ist die Deine, das wohl!“&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten endete der junge Hetmann und reichte Jurga den Stiel seiner Axt. Dabei kniete er jedoch nicht, wie es brauch bei den Ländern des Südens war, nein, er stand aufrecht vor ihr, so wie es einen thorwalschen Rekker gebührt. Die oberste Hetfrau berührte den Stiel, lächelte ihn an und sprach: „Ich danke dir Raskir Katlason, Hetmann der Kraakenfresser. Ich nehme dein Angebot an. Thorwal braucht tapfere Krieger wie dich und deine Rekker. Doch hoffe ich sehr, das deine Rekker nicht mit der Zeit ihren Erbe folgen.“&lt;br /&gt;
„Das werden sie nicht, dafür sorge ich schon. Sie sind tapfere Rekker, und haben mit Friedlosen nichts mehr zu tun. Nun denn, der Winter wird bald kommen, und wir müssen uns noch eine Heimat aufbauen, das wohl. Swafnir sei bei euch auf euren Wegen!“&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten kehrte Raskir Katlason, der obersten Hetfrau den Rücken zu und marschierte zurück zu seinem Schiff. Denn er hatte gesagt was er sagen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Der Ottaskin:'''''&lt;br /&gt;
Die Ottajasko der Kraakenfresser hat sich einen Ottaskin ca. eine Meile nördlich von Vaermhag erbaut. Er liegt westlich der Straße nach Varnheim direkt oben auf der Steilküste erbaut. Da der Ottaskin auf die schnelle, noch vor dem Winter errichtet werden musste, besteht er vorerst nur aus einem großen, vierzig Schritt langen und zwölf Schritt breiten Jolskrim. Der Brunnen welcher sich im Ottaskin befindet, wird von einem unterirdischen Bach gespeist, welcher unterhalb des Ottaskins aus den Felsen in das Meer stürzt. Diese Frischwasserquelle war der Grund, das die Ottajasko sich hier angesiedelt hat. Auch ein Badehaus hat man sich errichtet. Im Jolskrim selbst befindet sich neben der Halla mit der Kochstelle, den Esstischen und Schlafplätzen aller Mitglieder auch der Lagerraum und ein Stall in dem die wenigen Tiere stehen, die die Ottajasko besitzt. Es ist also alles sehr eng. Doch ist die Ottajasko nach beinahe 8 Jahren wo sie hauptsächlich auf See verbracht haben, kaum etwas anderes gewöhnt. Die beiden Gebäude und der Brunnen sind von einen 3 Schritt hohen Palisadenwall umgeben, der so weit ausgelegt wurde, das noch Platz für weitere Bauvorhaben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Das Schiff:'''''&lt;br /&gt;
Das letzte Schiff der Kraakenfresser die Skeihd Kraakentod wurde, nachdem sie als letzte Aufgabe, Baumaterialien für den Ottaskin und einem neuen Schiff, nach Vaermhag gebracht hat, mit den Knochen des alten Hetmannes Asleif Graubart und den anderen im Süden verstorbenen Mitgliedern brennend zu Swafnir geschickt, auf das es auf ewig an seiner Seite fahren mag. Über den Winter wurde ein Schiffsbaumeister mit den Bau einer neuen Skeihd beauftragt, die etwas bauchiger, also hochseetauglicher sein soll, als das alte Schiff.  Außerdem will der Hetmann Raskir Katlason, welcher in Thorwal an der Kriegerschule unter anderen in moderne Seekriegstaktik ausgebildet wurde dieses Schiff mit zwei modernen Rotzen ausstatten. Zwölf seiner Rekker hat er bereits dafür ins Kummerdorf schicken lassen , damit sie in der Bedienung solcher Geschütze geschult werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://thorwal.hlawatsch.org/index.php?title=Kraakenfresser-Ottajasko&amp;diff=2520</id>
		<title>Kraakenfresser-Ottajasko</title>
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		<updated>2010-05-01T15:40:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Die Kraakenfresser-Ottajasko''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Hetmann:''''' [[Raskir Katlason]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Heimat:'''''  1 Meile nördlich von [[Vaermhag]] im Jarltum Hjöre Bodrtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Mitglieder:''''' ca. 50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Besonderheiten:''''' Die Mitglieder der Ottajasko stammen zum großen Teil von Friedlosen ab, und bietet besonders solchen ein zu Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Beschreibung:''''' Die Ottajasko ist ein recht kriegerischer Haufen, was vor allem daran liegt das die meisten der Mitglieder nie etwas anderes gelernt haben als zur See zu fahren und zu kämpfen. Jedoch befinden sich unter ihnen auch Leute wie Livka Torgridsdotter, welche von ihrer Mutter, der Hetfrau von Vaermhag viel über den Handel gelernt hat, und in der Ottajasko sich um die Verpflegung und ähnliches kümmert.. So ist noch nicht voraus zu sagen, welchen Weg die Kraakenfresser in der Zukunft einschlagen werden.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Die Geschichte:''''' ''Folgende Geschichte kann man zur Zeit (im Jahr 2660 nJL) in den Tavernen und Langhäusern Thorwals hören. Und bald vielleicht auch in anderen Städten:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war am ersten Tag des Schlachtmondes im Jahre 2660 nJL als eine Skeidh im Hafen von Thorwal einlief. Ohne zu zögern sprang ein Rekker mit kahlgeschorenen, tätowierten Kopf, dessen Bart schwarz und geflochten bis auf die Brust herunter hing und eine Skaldin vom Bord des Schiffes. Sie machten sich auf direkten Weg um den Travia Tempel zu betreten. Hier verweilten sie eine gute Stunde bis sie sich weiter in die Richtung des Ottaskins der Hetleute aufmachten, um dort vorstellig zu werden. Es heißt, die Hetfrau habe sie ohne viel Federlesens empfangen. Sie saß auf ihren Platz in der großen Halla bereit, und der fremde Rekker, trat ihr entgegen. Aus der Nähe konnte man erkennen, das über seinen Ohren jeweils ein Delphin tätowiert war, während oben auf den Kopf genau zum Scheitel die allseits bekannte Rune für Krieger, in einem Geflecht aus Verzierungen prangte. Er trug ein Hemd aus Seide, das schon ein wenig zerschlissen wirkte, eine Hose aus Leinen in einem Schnitt, wie er tief im Süden getragen wurde, und leichte Schnürstiefel. Über seinen Schultern lag ein wollender Umhang, der an seiner rechten Schulter mit einer Fibel verschlossen war. Dieser Umhang war das einzige Kleidungsstück an ihm, das eindeutig von  thorwalscher Machart war. Er sprach zur Hetfrau:&lt;br /&gt;
„Swafnir zum Gruße, Jurga Trondesdottir, Hetfrau der Hetleute. Mein Name ist Raskir Katlason. Ich  bin ein Abgänger der Kriegsschule Ugdalfskronir und spreche zu dir in Namen meiner Ottajasko der Kraakenfresser, deren gewählter Hetmann ich bin.“&lt;br /&gt;
Die Hetfrau stutzte: „Kraakenfresser? Von euch hab ich noch nie etwas gehört.“&lt;br /&gt;
„Das wundert mich nicht.“, erwiderte der Hetmann. „Ist die Ottajasko doch noch sehr jung, und konnte sich aus Gründen über die ich euch gleich berichten werde, bisher noch keine Strophe in den Liedern Thorwals verdienen.“&lt;br /&gt;
„Nun dann sprich, auf das ich die Kraakenfresser kennen lerne.“&lt;br /&gt;
„Dazu muss ich erst mal beinahe acht Jahre in unserer Zeit zurück gehen. Das war das Jahr in der die große Krakenmolchplage unseren schönen Golf heimsuchte. Und auch das Jahr in dem ich  mit meiner Ausbildung am Alten Ugdalf abgeschlossen hatte. Ich war gerade einen Monat daheim in dem schönen Ort Vaermhag, in dem ich aufgewachsen bin, und bereitete mich eigentlich darauf vor, den Sjahskari beizutreten um in unserer Flotte dienen zu können. Doch es kam anders, als eine Skeidh an unserer Küste landete. Sie war besetzt mit gut drei dutzend jungen Rekkern, die angeführt wurden von grauhaarigen und bärtigen Mann, der sich mit Asleif Graubart vorstellte. Dieser Mann trat vor unserer Hetfrau und der versammelten Dorfgemeinschaft und gab sich als der Sohn eines hier in Vaermhag geborenen Fischers zu erkennen, der vor vielen Jahren für friedlos erklärt wurde nachdem er einen anderen im Streit zu Tode schlug. Er folgte seinen Vater gemeinsam mit dem Rest der Familie in die Friedlosigkeit, und lebte mit ihnen in Goldshjolmr bis die Puderhosen aus dem Horasreich kamen. Seine Familie wurde getötet, und er befand sich auf der Flucht. Auf dieser hatte er nun eine Menge junger Rekker um sich geschart, die alle wie er zwar mit Friedlosen verwandt waren, aber selbst nie eine Tat wieder unseres Rechtes begangen haben. Und alle hatten sie noch eins gemeinsam. Sie hatten alle ihre Familie verloren, und sahen kein Grund mehr warum sie noch in ihrer freiwilligen Verbannung leben sollten. Sie wussten jedoch nicht wo sie hin sollten, denn die meisten von ihnen hatten ihre frühere Heimat bereits verlassen, als sie noch kleine Kinder waren. Nicht so Asleif Graubart. Er erinnerte sich noch gut an seine alte Heimat Vaermhag, und er hoffte das auch einige andere sich noch an ihn erinnerten. Und es schien mir auch, als ob Torgrid, die Hetfrau ihn wiedererkannt hatte. Nun war die Bitte Asleifs, das er und seine Leute sich in Vaermhag niederlassen dürfen, um hier eine neue Heimat zu finden.&lt;br /&gt;
Als man sie darauf ansprach, wie sie denn ihren Teil an der Dorfgemeinschaft leisten wollten, also wovon sie leben wollten, da konnte der alte Asleif jedoch nur antworten, das die meisten seiner Leute kaum etwas anderes gelernt hatten, als zur See zu fahren und zu kämpfen. Weshalb sie auch weiterhin als Ottajasko zur See fahren wollten, um gegen die Feinde Thorwals an zu gehen. &lt;br /&gt;
Und als er dieses sagte, ging ein raues Lachen durch die Dorfbewohner. So wusste man doch zu schmerzlich, das ein solch kleiner Haufen, auf sich allein gestellt, keine große Zukunft mehr in diesem Gewerbe hatte. Zu schwer lagen die Kämpfe gegen die Perückenträger in den Knochen. Doch die Hetfrau erbat sich eine Woche Zeit um über die Bitte Asleifs nachzudenken.&lt;br /&gt;
Es waren ziemlich raue Gesellen, und unsere treue Hetfrau überlegte schon, wie wir sie am schnellsten und ohne Blutvergießen wieder aus unserer Dorf bringen könnte, denn sie zweifelte zwar nicht an den Worten Asleifs, jedoch daran, das der Haufen der bei ihn war, ebenso nichts schlechtes im Sinn hatte, wie er.“&lt;br /&gt;
Der Hetmann Raskir räusperte sich und nahm einen kräftigen Schlug aus den Thin mit Met den man ihn gebracht hatte, bevor er fortfuhr:&lt;br /&gt;
„Doch noch bevor die Woche herum war, kam es, das die Kraakenmolche angriffen. Zu viele um ihnen wirklich Herr zu werden, und kaum jemand in unseren Dorf hatte wirklich Kampferfahrung gegen eine solche Brut. Hatte man bisher doch höchstens mit einzelnen von ihnen zu tun. Doch da sprach Asleif, wir sollten versuchen, die Bestien möglichst weit aufs Land locken, um sie dann einfach nur mit Feuer und Spießen den Rückweg ins Meer zu versperren. Dann so sagte er, würden Sonne und Luft bald das Übrige tun. Und so machten wir es auch. Und es war ein großer Kampf, bei den sich besonders die Männer und Frauen Asleifs hervor taten. Und wie es der Alte vorhergesagt hatte,wurden die Monster sehr bald immer schwächer, und so war es ein leichtes sie alle nieder zu metzeln. Und niemand von uns wurde ernsthaft verletzt. &lt;br /&gt;
Wir feierten ein großes Fest über unseren Sieg, und als Torgrid in angeheiterten Zustand schließlich zu Asleif meinte, das er und seine Jungs und Mädels ein wahrer Haufen von Kraakenfressern sein, da beschlossen sie, das sie sich und ihre Ottajasko ab sofort so nennen wollten.&lt;br /&gt;
Zwei Tage später traten Asleif und seine Mannschaft wieder vor die Dorfgemeinschaft, und die Hetfrau bedankte sich erst noch einmal herzlichst für die Hilfe, die sie uns gegen die Kraakenmolche zukommen lassen haben, bevor sie zu ihrer eigentlichen Entscheidung kam: Sie willigte ein, das sich die Ottajasko der Kraakenfresser in der Nähe des Dorfes, aber nicht im Dorf selbst niederlassen dürfen. Als Bedingung erklärte sie jedoch, das die Kraakenfresser beweisen sollten, das sie in der Lage seinen für sich selbst zu sorgen, auf das sie niemals der Gemeinschaft zur Last fallen werden. Was nicht weniger hieß, als das sie wieder losziehen und erst wieder kommen sollten, wenn sie genug Schätze und Ruhm zusammen bekommen haben, um sich ihrer neuen Heimat als würdig zu erweisen. Als Zeichen jedoch, das dies nicht nur ein Weg war um sie los zu werden, gab sie bekannt, das 10 junge Leute aus Vaermhag, die freiwillig dazu bereit wären, ihn begleiten sollten. &lt;br /&gt;
Ich war einer dieser Freiwilligen und mit mir die jüngste Tochter der Hetfrau: Livka.&lt;br /&gt;
Wir stachen noch am nächsten Tag in See, um uns im Kampf zu beweisen. Den Schlangenkopf unserer Skeihd in Richtung Süden gewannt, den Feinden Thorwals entgegen. Uns war klar, das wir mit gerade mal 45 Rekkern und unseren kleinen Schiff nicht viel ausrichten konnten, doch hofften wir den ein oder anderen Küstensegler auf mischen zu können. &lt;br /&gt;
Es war ein Glück das wir rechtzeitig vom Friedensschluss mit den Perückenträgern erfuhren, denn so kamen wir nicht in die Bedrängnis aus Unwissenheit in die Friedlosigkeit zu fallen. So segelten wir weiter Richtung Süden, den guten alten Feind Al'Anfa entgegen.&lt;br /&gt;
Acht Jahre lang fuhren wir durch Südmeer und Charyptik überfielen kleine Handelsschiffe und Biremen, und ab und an eine Plantage. Asleif kannte sich gut in den Gewässern aus, so das wir selten in Bedrängnis kamen und auch Beute, wenn auch keine Große, heran schafften. Die Zeit der Stürme verbrachten wir meist in Askja unter unseres gleichen, wo wir auch immer auf den neuesten Stand kamen, wie es in unserer Heimat zu ging. Auch so manche Nachricht konnten wir unseren daheim gebliebenen Familien zu senden. So vergingen die Jahre, doch der große Erfolg blieb aus. Hofften wir doch mal einen Glücksgriff zu machen, und an eine wirklich erträgliche Beute zu kommen. Doch die Hoffnung starb mit der Zeit. Das was wir bekamen, langte meist nur für die direkte Verpflegung an Bord, oder um ab und an mal die Tavernen von Brabak oder Sylla unsicher zu machen. Aber es reichte nicht um in Vaermhag unser Versprechen einzulösen Und die Schmach nicht zumindest mit einen kleinen Schatz nach Hause zu kommen, wollte wir uns nicht geben. Doch eins schafften wir: Unsere Gemeinschaft wuchs immer besser zusammen. Und es kam selten vor, das wir einen der unseren im Kampf verloren, denn Asleif wählte unsere Ziele mit bedacht, und war auch ein guter Stratege. Doch im letzten Faramond wurden wir doch von einer al'anfanischen Trireme in frühen Morgenstunden an unseren Nachtlager gestellt, und wir konnten nur knapp entkommen. Asleif wurde jedoch bei diesen Kampf durch einen Magier getötet, und manche anderen verbrannten im Salamanderfeuer dieser feigen Köter.“&lt;br /&gt;
Der Glatzkopf hielt inne um wieder einen kräftigen Schluck zu nehmen und fuhr dann mit kräftiger Stimme fort:&lt;br /&gt;
„Man wählte mich als neuen Hetmann, da ich nicht nur einer der besten Kämpfer bin, sondern auch etwas von Kriegstaktik verstehe, und auch nicht auf'n Mund gefallen bin. Und ich habe meiner Ottajasko versprochen, das ich sie zurück in unsere Heimat bringe, um den Knochen unserer Toten ein vernünftiges Begräbnis an unserer Küste zu ermöglichen. Ich habe zu Swafnir gebetet, das er mir doch ein Zeichen geben möge, ob wir gleich nach Hause fahren oder noch einmal auf unser Glück hoffen sollen. Und das Zeichen kam, als ich in einer Spelunke in Sylla auf eine Freibeuterin aus dem Horasreich traf, die auf der Suche nach wagemutigen syllanischen Piraten war. Sie versprach ein Vermögen für jeden der mitfahren würde, und so bot ich ihr die Hand, und sie schlug gerne ein. Mit zehn Schiffen wagten wir einen Angriff auf den Adamanten Konvoi. Denn die Horasierin hatte aus einer nur ihr bekannten Quelle erfahren, wann und wo der Konvoi fahren wird. Und so legten wir uns auf die Lauer. Und es ist uns tatsächlich gelungen einiger der Schiffe vom Konvoi zu trennen und zu entern... das war ein Kampf! Und es hat sich gelohnt, das wohl. Endlich hatten den Schatz den wir uns gewünscht haben. Und so, steh ich nun vor Dir Jurga Trondesdottir, um Dir diese Geschichte zu erzählen, und Dir zu sagen, das die vereinte Nation Thorwal eine neue Ottajasko hat. Wir sind die Kraakenfresser, das wohl, und die Skaldin die hier hinter mir steht wird bezeugen, was ich Dir gerade erzählt habe. Ich schwöre bei Swafnir und mein Wort soll Dein Pfand sein, das die Kraakenfresser unter meiner Hetmannschaft dir Treue schwören und unsere Waffen für deine Sache, so sie auch die Sache des Hjaldings ist, erheben werden. Wir sind nicht viele, doch wir sind inzwischen recht erfahren. Ich habe meine Ausbildung hier in Thorwal abgeleistet, und habe dort viel gelernt. So glaub ich zu wissen, das Du den richtigen Weg zwischen Traditionen und einen modernen Staat gehst. Meine Axt, ist die Deine, das wohl!“&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten endete der junge Hetmann und reichte Jurga den Stiel seiner Axt. Dabei kniete er jedoch nicht, wie es brauch bei den Ländern des Südens war, nein, er stand aufrecht vor ihr, so wie es einen thorwalschen Rekker gebührt. Die oberste Hetfrau berührte den Stiel, lächelte ihn an und sprach: „Ich danke dir Raskir Katlason, Hetmann der Kraakenfresser. Ich nehme dein Angebot an. Thorwal braucht tapfere Krieger wie dich und deine Rekker. Doch hoffe ich sehr, das deine Rekker nicht mit der Zeit ihren Erbe folgen.“&lt;br /&gt;
„Das werden sie nicht, dafür sorge ich schon. Sie sind tapfere Rekker, und haben mit Friedlosen nichts mehr zu tun. Nun denn, der Winter wird bald kommen, und wir müssen uns noch eine Heimat aufbauen, das wohl. Swafnir sei bei euch auf euren Wegen!“&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten kehrte Raskir Katlason, der obersten Hetfrau den Rücken zu und marschierte zurück zu seinem Schiff. Denn er hatte gesagt was er sagen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Der Ottaskin:'''''&lt;br /&gt;
Die Ottajasko der Kraakenfresser hat sich einen Ottaskin ca. eine Meile nördlich von Vaermhag erbaut. Er liegt westlich der Straße nach Varnheim direkt oben auf der Steilküste erbaut. Da der Ottaskin auf die schnelle, noch vor dem Winter errichtet werden musste, besteht er vorerst nur aus einem großen, vierzig Schritt langen und zwölf Schritt breiten Jolskrim. Der Brunnen welcher sich im Ottaskin befindet, wird von einem unterirdischen Bach gespeist, welcher unterhalb des Ottaskins aus den Felsen in das Meer stürzt. Diese Frischwasserquelle war der Grund, das die Ottajasko sich hier angesiedelt hat. Auch ein Badehaus hat man sich errichtet. Im Jolskrim selbst befindet sich neben der Halla mit der Kochstelle, den Esstischen und Schlafplätzen aller Mitglieder auch der Lagerraum und ein Stall in dem die wenigen Tiere stehen, die die Ottajasko besitzt. Es ist also alles sehr eng. Doch ist die Ottajasko nach beinahe 8 Jahren wo sie hauptsächlich auf See verbracht haben, kaum etwas anderes gewöhnt. Die beiden Gebäude und der Brunnen sind von einen 3 Schritt hohen Palisadenwall umgeben, der so weit ausgelegt wurde, das noch Platz für weitere Bauvorhaben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Das Schiff:'''''&lt;br /&gt;
Das letzte Schiff der Kraakenfresser die Skeihd Kraakentod wurde, nachdem sie als letzte Aufgabe, Baumaterialien für den Ottaskin und einem neuen Schiff, nach Vaermhag gebracht hat, mit den Knochen des alten Hetmannes Asleif Graubart und den anderen im Süden verstorbenen Mitgliedern brennend zu Swafnir geschickt, auf das es auf ewig an seiner Seite fahren mag. Über den Winter wurde ein Schiffsbaumeister mit den Bau einer neuen Skeihd beauftragt, die etwas bauchiger, also hochseetauglicher sein soll, als das alte Schiff.  Außerdem will der Hetmann Raskir Katlason, welcher in Thorwal an der Kriegerschule unter anderen in moderne Seekriegstaktik ausgebildet wurde dieses Schiff mit zwei modernen Rotzen ausstatten. Zwölf seiner Rekker hat er bereits dafür ins Kummerdorf schicken lassen , damit sie in der Bedienung solcher Geschütze geschult werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
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		<title>Kraakenfresser-Ottajasko</title>
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		<updated>2010-05-01T15:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== '''Die Kraakenfresser-Ottajasko''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Hetmann:''''' Raskir Katlason&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Heimat:'''''  1 Meile nördlich von Vaermhag im Jarltum Hjöre Bodrtal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Mitglieder:''''' ca. 50&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Besonderheiten:''''' Die Mitglieder der Ottajasko stammen zum großen Teil von Friedlosen ab, und bietet besonders solchen ein zu Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Beschreibung:''''' Die Ottajasko ist ein recht kriegerischer Haufen, was vor allem daran liegt das die meisten der Mitglieder nie etwas anderes gelernt haben als zur See zu fahren und zu kämpfen. Jedoch befinden sich unter ihnen auch Leute wie Livka Torgridsdotter, welche von ihrer Mutter, der Hetfrau von Vaermhag viel über den Handel gelernt hat, und in der Ottajasko sich um die Verpflegung und ähnliches kümmert.. So ist noch nicht voraus zu sagen, welchen Weg die Kraakenfresser in der Zukunft einschlagen werden.     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Die Geschichte:''''' ''Folgende Geschichte kann man zur Zeit (im Jahr 2660 nJL) in den Tavernen und Langhäusern Thorwals hören. Und bald vielleicht auch in anderen Städten:''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war am ersten Tag des Schlachtmondes im Jahre 2660 nJL als eine Skeidh im Hafen von Thorwal einlief. Ohne zu zögern sprang ein Rekker mit kahlgeschorenen, tätowierten Kopf, dessen Bart schwarz und geflochten bis auf die Brust herunter hing und eine Skaldin vom Bord des Schiffes. Sie machten sich auf direkten Weg um den Travia Tempel zu betreten. Hier verweilten sie eine gute Stunde bis sie sich weiter in die Richtung des Ottaskins der Hetleute aufmachten, um dort vorstellig zu werden. Es heißt, die Hetfrau habe sie ohne viel Federlesens empfangen. Sie saß auf ihren Platz in der großen Halla bereit, und der fremde Rekker, trat ihr entgegen. Aus der Nähe konnte man erkennen, das über seinen Ohren jeweils ein Delphin tätowiert war, während oben auf den Kopf genau zum Scheitel die allseits bekannte Rune für Krieger, in einem Geflecht aus Verzierungen prangte. Er trug ein Hemd aus Seide, das schon ein wenig zerschlissen wirkte, eine Hose aus Leinen in einem Schnitt, wie er tief im Süden getragen wurde, und leichte Schnürstiefel. Über seinen Schultern lag ein wollender Umhang, der an seiner rechten Schulter mit einer Fibel verschlossen war. Dieser Umhang war das einzige Kleidungsstück an ihm, das eindeutig von  thorwalscher Machart war. Er sprach zur Hetfrau:&lt;br /&gt;
„Swafnir zum Gruße, Jurga Trondesdottir, Hetfrau der Hetleute. Mein Name ist Raskir Katlason. Ich  bin ein Abgänger der Kriegsschule Ugdalfskronir und spreche zu dir in Namen meiner Ottajasko der Kraakenfresser, deren gewählter Hetmann ich bin.“&lt;br /&gt;
Die Hetfrau stutzte: „Kraakenfresser? Von euch hab ich noch nie etwas gehört.“&lt;br /&gt;
„Das wundert mich nicht.“, erwiderte der Hetmann. „Ist die Ottajasko doch noch sehr jung, und konnte sich aus Gründen über die ich euch gleich berichten werde, bisher noch keine Strophe in den Liedern Thorwals verdienen.“&lt;br /&gt;
„Nun dann sprich, auf das ich die Kraakenfresser kennen lerne.“&lt;br /&gt;
„Dazu muss ich erst mal beinahe acht Jahre in unserer Zeit zurück gehen. Das war das Jahr in der die große Krakenmolchplage unseren schönen Golf heimsuchte. Und auch das Jahr in dem ich  mit meiner Ausbildung am Alten Ugdalf abgeschlossen hatte. Ich war gerade einen Monat daheim in dem schönen Ort Vaermhag, in dem ich aufgewachsen bin, und bereitete mich eigentlich darauf vor, den Sjahskari beizutreten um in unserer Flotte dienen zu können. Doch es kam anders, als eine Skeidh an unserer Küste landete. Sie war besetzt mit gut drei dutzend jungen Rekkern, die angeführt wurden von grauhaarigen und bärtigen Mann, der sich mit Asleif Graubart vorstellte. Dieser Mann trat vor unserer Hetfrau und der versammelten Dorfgemeinschaft und gab sich als der Sohn eines hier in Vaermhag geborenen Fischers zu erkennen, der vor vielen Jahren für friedlos erklärt wurde nachdem er einen anderen im Streit zu Tode schlug. Er folgte seinen Vater gemeinsam mit dem Rest der Familie in die Friedlosigkeit, und lebte mit ihnen in Goldshjolmr bis die Puderhosen aus dem Horasreich kamen. Seine Familie wurde getötet, und er befand sich auf der Flucht. Auf dieser hatte er nun eine Menge junger Rekker um sich geschart, die alle wie er zwar mit Friedlosen verwandt waren, aber selbst nie eine Tat wieder unseres Rechtes begangen haben. Und alle hatten sie noch eins gemeinsam. Sie hatten alle ihre Familie verloren, und sahen kein Grund mehr warum sie noch in ihrer freiwilligen Verbannung leben sollten. Sie wussten jedoch nicht wo sie hin sollten, denn die meisten von ihnen hatten ihre frühere Heimat bereits verlassen, als sie noch kleine Kinder waren. Nicht so Asleif Graubart. Er erinnerte sich noch gut an seine alte Heimat Vaermhag, und er hoffte das auch einige andere sich noch an ihn erinnerten. Und es schien mir auch, als ob Torgrid, die Hetfrau ihn wiedererkannt hatte. Nun war die Bitte Asleifs, das er und seine Leute sich in Vaermhag niederlassen dürfen, um hier eine neue Heimat zu finden.&lt;br /&gt;
Als man sie darauf ansprach, wie sie denn ihren Teil an der Dorfgemeinschaft leisten wollten, also wovon sie leben wollten, da konnte der alte Asleif jedoch nur antworten, das die meisten seiner Leute kaum etwas anderes gelernt hatten, als zur See zu fahren und zu kämpfen. Weshalb sie auch weiterhin als Ottajasko zur See fahren wollten, um gegen die Feinde Thorwals an zu gehen. &lt;br /&gt;
Und als er dieses sagte, ging ein raues Lachen durch die Dorfbewohner. So wusste man doch zu schmerzlich, das ein solch kleiner Haufen, auf sich allein gestellt, keine große Zukunft mehr in diesem Gewerbe hatte. Zu schwer lagen die Kämpfe gegen die Perückenträger in den Knochen. Doch die Hetfrau erbat sich eine Woche Zeit um über die Bitte Asleifs nachzudenken.&lt;br /&gt;
Es waren ziemlich raue Gesellen, und unsere treue Hetfrau überlegte schon, wie wir sie am schnellsten und ohne Blutvergießen wieder aus unserer Dorf bringen könnte, denn sie zweifelte zwar nicht an den Worten Asleifs, jedoch daran, das der Haufen der bei ihn war, ebenso nichts schlechtes im Sinn hatte, wie er.“&lt;br /&gt;
Der Hetmann Raskir räusperte sich und nahm einen kräftigen Schlug aus den Thin mit Met den man ihn gebracht hatte, bevor er fortfuhr:&lt;br /&gt;
„Doch noch bevor die Woche herum war, kam es, das die Kraakenmolche angriffen. Zu viele um ihnen wirklich Herr zu werden, und kaum jemand in unseren Dorf hatte wirklich Kampferfahrung gegen eine solche Brut. Hatte man bisher doch höchstens mit einzelnen von ihnen zu tun. Doch da sprach Asleif, wir sollten versuchen, die Bestien möglichst weit aufs Land locken, um sie dann einfach nur mit Feuer und Spießen den Rückweg ins Meer zu versperren. Dann so sagte er, würden Sonne und Luft bald das Übrige tun. Und so machten wir es auch. Und es war ein großer Kampf, bei den sich besonders die Männer und Frauen Asleifs hervor taten. Und wie es der Alte vorhergesagt hatte,wurden die Monster sehr bald immer schwächer, und so war es ein leichtes sie alle nieder zu metzeln. Und niemand von uns wurde ernsthaft verletzt. &lt;br /&gt;
Wir feierten ein großes Fest über unseren Sieg, und als Torgrid in angeheiterten Zustand schließlich zu Asleif meinte, das er und seine Jungs und Mädels ein wahrer Haufen von Kraakenfressern sein, da beschlossen sie, das sie sich und ihre Ottajasko ab sofort so nennen wollten.&lt;br /&gt;
Zwei Tage später traten Asleif und seine Mannschaft wieder vor die Dorfgemeinschaft, und die Hetfrau bedankte sich erst noch einmal herzlichst für die Hilfe, die sie uns gegen die Kraakenmolche zukommen lassen haben, bevor sie zu ihrer eigentlichen Entscheidung kam: Sie willigte ein, das sich die Ottajasko der Kraakenfresser in der Nähe des Dorfes, aber nicht im Dorf selbst niederlassen dürfen. Als Bedingung erklärte sie jedoch, das die Kraakenfresser beweisen sollten, das sie in der Lage seinen für sich selbst zu sorgen, auf das sie niemals der Gemeinschaft zur Last fallen werden. Was nicht weniger hieß, als das sie wieder losziehen und erst wieder kommen sollten, wenn sie genug Schätze und Ruhm zusammen bekommen haben, um sich ihrer neuen Heimat als würdig zu erweisen. Als Zeichen jedoch, das dies nicht nur ein Weg war um sie los zu werden, gab sie bekannt, das 10 junge Leute aus Vaermhag, die freiwillig dazu bereit wären, ihn begleiten sollten. &lt;br /&gt;
Ich war einer dieser Freiwilligen und mit mir die jüngste Tochter der Hetfrau: Livka.&lt;br /&gt;
Wir stachen noch am nächsten Tag in See, um uns im Kampf zu beweisen. Den Schlangenkopf unserer Skeihd in Richtung Süden gewannt, den Feinden Thorwals entgegen. Uns war klar, das wir mit gerade mal 45 Rekkern und unseren kleinen Schiff nicht viel ausrichten konnten, doch hofften wir den ein oder anderen Küstensegler auf mischen zu können. &lt;br /&gt;
Es war ein Glück das wir rechtzeitig vom Friedensschluss mit den Perückenträgern erfuhren, denn so kamen wir nicht in die Bedrängnis aus Unwissenheit in die Friedlosigkeit zu fallen. So segelten wir weiter Richtung Süden, den guten alten Feind Al'Anfa entgegen.&lt;br /&gt;
Acht Jahre lang fuhren wir durch Südmeer und Charyptik überfielen kleine Handelsschiffe und Biremen, und ab und an eine Plantage. Asleif kannte sich gut in den Gewässern aus, so das wir selten in Bedrängnis kamen und auch Beute, wenn auch keine Große, heran schafften. Die Zeit der Stürme verbrachten wir meist in Askja unter unseres gleichen, wo wir auch immer auf den neuesten Stand kamen, wie es in unserer Heimat zu ging. Auch so manche Nachricht konnten wir unseren daheim gebliebenen Familien zu senden. So vergingen die Jahre, doch der große Erfolg blieb aus. Hofften wir doch mal einen Glücksgriff zu machen, und an eine wirklich erträgliche Beute zu kommen. Doch die Hoffnung starb mit der Zeit. Das was wir bekamen, langte meist nur für die direkte Verpflegung an Bord, oder um ab und an mal die Tavernen von Brabak oder Sylla unsicher zu machen. Aber es reichte nicht um in Vaermhag unser Versprechen einzulösen Und die Schmach nicht zumindest mit einen kleinen Schatz nach Hause zu kommen, wollte wir uns nicht geben. Doch eins schafften wir: Unsere Gemeinschaft wuchs immer besser zusammen. Und es kam selten vor, das wir einen der unseren im Kampf verloren, denn Asleif wählte unsere Ziele mit bedacht, und war auch ein guter Stratege. Doch im letzten Faramond wurden wir doch von einer al'anfanischen Trireme in frühen Morgenstunden an unseren Nachtlager gestellt, und wir konnten nur knapp entkommen. Asleif wurde jedoch bei diesen Kampf durch einen Magier getötet, und manche anderen verbrannten im Salamanderfeuer dieser feigen Köter.“&lt;br /&gt;
Der Glatzkopf hielt inne um wieder einen kräftigen Schluck zu nehmen und fuhr dann mit kräftiger Stimme fort:&lt;br /&gt;
„Man wählte mich als neuen Hetmann, da ich nicht nur einer der besten Kämpfer bin, sondern auch etwas von Kriegstaktik verstehe, und auch nicht auf'n Mund gefallen bin. Und ich habe meiner Ottajasko versprochen, das ich sie zurück in unsere Heimat bringe, um den Knochen unserer Toten ein vernünftiges Begräbnis an unserer Küste zu ermöglichen. Ich habe zu Swafnir gebetet, das er mir doch ein Zeichen geben möge, ob wir gleich nach Hause fahren oder noch einmal auf unser Glück hoffen sollen. Und das Zeichen kam, als ich in einer Spelunke in Sylla auf eine Freibeuterin aus dem Horasreich traf, die auf der Suche nach wagemutigen syllanischen Piraten war. Sie versprach ein Vermögen für jeden der mitfahren würde, und so bot ich ihr die Hand, und sie schlug gerne ein. Mit zehn Schiffen wagten wir einen Angriff auf den Adamanten Konvoi. Denn die Horasierin hatte aus einer nur ihr bekannten Quelle erfahren, wann und wo der Konvoi fahren wird. Und so legten wir uns auf die Lauer. Und es ist uns tatsächlich gelungen einiger der Schiffe vom Konvoi zu trennen und zu entern... das war ein Kampf! Und es hat sich gelohnt, das wohl. Endlich hatten den Schatz den wir uns gewünscht haben. Und so, steh ich nun vor Dir Jurga Trondesdottir, um Dir diese Geschichte zu erzählen, und Dir zu sagen, das die vereinte Nation Thorwal eine neue Ottajasko hat. Wir sind die Kraakenfresser, das wohl, und die Skaldin die hier hinter mir steht wird bezeugen, was ich Dir gerade erzählt habe. Ich schwöre bei Swafnir und mein Wort soll Dein Pfand sein, das die Kraakenfresser unter meiner Hetmannschaft dir Treue schwören und unsere Waffen für deine Sache, so sie auch die Sache des Hjaldings ist, erheben werden. Wir sind nicht viele, doch wir sind inzwischen recht erfahren. Ich habe meine Ausbildung hier in Thorwal abgeleistet, und habe dort viel gelernt. So glaub ich zu wissen, das Du den richtigen Weg zwischen Traditionen und einen modernen Staat gehst. Meine Axt, ist die Deine, das wohl!“&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten endete der junge Hetmann und reichte Jurga den Stiel seiner Axt. Dabei kniete er jedoch nicht, wie es brauch bei den Ländern des Südens war, nein, er stand aufrecht vor ihr, so wie es einen thorwalschen Rekker gebührt. Die oberste Hetfrau berührte den Stiel, lächelte ihn an und sprach: „Ich danke dir Raskir Katlason, Hetmann der Kraakenfresser. Ich nehme dein Angebot an. Thorwal braucht tapfere Krieger wie dich und deine Rekker. Doch hoffe ich sehr, das deine Rekker nicht mit der Zeit ihren Erbe folgen.“&lt;br /&gt;
„Das werden sie nicht, dafür sorge ich schon. Sie sind tapfere Rekker, und haben mit Friedlosen nichts mehr zu tun. Nun denn, der Winter wird bald kommen, und wir müssen uns noch eine Heimat aufbauen, das wohl. Swafnir sei bei euch auf euren Wegen!“&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten kehrte Raskir Katlason, der obersten Hetfrau den Rücken zu und marschierte zurück zu seinem Schiff. Denn er hatte gesagt was er sagen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Der Ottaskin:'''''&lt;br /&gt;
Die Ottajasko der Kraakenfresser hat sich einen Ottaskin ca. eine Meile nördlich von Vaermhag erbaut. Er liegt westlich der Straße nach Varnheim direkt oben auf der Steilküste erbaut. Da der Ottaskin auf die schnelle, noch vor dem Winter errichtet werden musste, besteht er vorerst nur aus einem großen, vierzig Schritt langen und zwölf Schritt breiten Jolskrim. Der Brunnen welcher sich im Ottaskin befindet, wird von einem unterirdischen Bach gespeist, welcher unterhalb des Ottaskins aus den Felsen in das Meer stürzt. Diese Frischwasserquelle war der Grund, das die Ottajasko sich hier angesiedelt hat. Auch ein Badehaus hat man sich errichtet. Im Jolskrim selbst befindet sich neben der Halla mit der Kochstelle, den Esstischen und Schlafplätzen aller Mitglieder auch der Lagerraum und ein Stall in dem die wenigen Tiere stehen, die die Ottajasko besitzt. Es ist also alles sehr eng. Doch ist die Ottajasko nach beinahe 8 Jahren wo sie hauptsächlich auf See verbracht haben, kaum etwas anderes gewöhnt. Die beiden Gebäude und der Brunnen sind von einen 3 Schritt hohen Palisadenwall umgeben, der so weit ausgelegt wurde, das noch Platz für weitere Bauvorhaben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''Das Schiff:'''''&lt;br /&gt;
Das letzte Schiff der Kraakenfresser die Skeihd Kraakentod wurde, nachdem sie als letzte Aufgabe, Baumaterialien für den Ottaskin und einem neuen Schiff, nach Vaermhag gebracht hat, mit den Knochen des alten Hetmannes Asleif Graubart und den anderen im Süden verstorbenen Mitgliedern brennend zu Swafnir geschickt, auf das es auf ewig an seiner Seite fahren mag. Über den Winter wurde ein Schiffsbaumeister mit den Bau einer neuen Skeihd beauftragt, die etwas bauchiger, also hochseetauglicher sein soll, als das alte Schiff.  Außerdem will der Hetmann Raskir Katlason, welcher in Thorwal an der Kriegerschule unter anderen in moderne Seekriegstaktik ausgebildet wurde dieses Schiff mit zwei modernen Rotzen ausstatten. Zwölf seiner Rekker hat er bereits dafür ins Kummerdorf schicken lassen , damit sie in der Bedienung solcher Geschütze geschult werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
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		<title>Vaermhag</title>
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		<updated>2010-05-01T14:38:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Vaermhag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Regent(in):'' Torgrid Gundasdotter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Jarltum:'' Höjre Bodrdal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Einwohner:'' ca. 150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Garnisonen:'' Keine (Großteil der Bevölkerung ist Waffenfähig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Tempel:'' Swafnir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bekannte Ottajaskos/Sippen:'' [[Kraakenfresser-Ottajasko]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Persönlichkeiten:'' Bragan der Bilderstecher (lebt inzwischen in Salzahaven)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lokale Helden / Heilige / mysteriöse Gestalten:'' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Besonderheiten:'' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Stimmung im Ort:'' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Beschreibung:''&lt;br /&gt;
Vaermhag liegt eine Tagesreise zu Land nördlich von Thorwal-Stadt an einer Stelle, wo die Steilküste für ein kurzes Stück unterbrochen ist, und so eine sichere Anlaufstelle für die Fischerboote und auch Ottas und Knorren bietet. Der Ort selber ist mit einen Palisadenwall geschützt, welcher zu Letzt verstärkt wurde, als man befürchtete, das mit dem Verschwinden der Schicksalsklinge Grimming, die Orks wieder ins untere Bodirtal einfallen könnten. Bestand früher eine beständige Bedrohung durch die Piraten Daspotas, so gab es seit deren „Befriedung“ sowie der Krakenmolchplage im Jahr 2652 nJL keinen größeren Angriff mehr auf diesen Ort.&lt;br /&gt;
Durch Vaermhag selbst führt der Küstenpfad von Thorwal nach Prem, welcher nur selten benutzt wird. Die wenigen Reisenden, die den Pfad, der bequemen Reise mit den Schiff aus irgendwelchen Gründen vorziehen, verbringen hier aber oft ihre erste Nacht. Dazu gehören neben einzelnen Abenteurern, auch norbadische Händler mit ihren Karren und so manches anderes Volk auf Wanderschaft. So besitzt der Ort auch einen „Gasthof“, welcher von der Familie der Hetfrau Torgrid Gundasdotter geleitet wird, und meist auch Treffpunkt der einheimischen Familien ist. Bei ihm handelt es sich um einen eigenen Jolskrim, dessen Halla der Schankraum ist. Um diesen reihen sich die Schlafstellen, welche mit Vorhängen abgegrenzt werden können  (Q:3 P:6). Eine lokale Spezialität ist das hier ausgeschenkte selbstgebraute Dinkelbier. In dieser Halla finden auch immer wieder die Hjaldings der Dorfgemeinschaft statt, die während der Zeit natürlich für Fremde geschlossen ist. Die Familie der Hetfrau gehört zu den reichsten des Dorfes, und die Führung des selbigen liegst auch schon seit langen in ihren Händen. &lt;br /&gt;
Das auffälligste Gebäude des Dorfes ist ohne weiteres der kleine steinernde Swafnirtempel mit Wehrturm. Bis ins Jahr 2637 nJL war dies noch ein Tempel der Rondra. Gegründet wurde dieser Tempel im Jahr 599 BF, als die Orkhorden vor Thorwal standen. Zu dieser Zeit machten sie auch weiträumig die Gegend unsicher. Einige Orkbanden bedrohten auch Vaermhag, wo sich der Rondrageweihte Felian von Perricum aufhielt, welcher mit seinen Bekehrungsversuchen bei allen Orten südlich von Vaermhag auf Taube Ohren stieß. Im Kampf gegen die Orken verhielt er sich jedoch so heldenhaft, das man ihn erlaubte einen Tempel zu bauen. Seitdem bemühen sich die Geweihten damit den Vaermhagern die Lehren ihrer Göttin nahe zu bringen. Mit nur mäßigen Erfolg. Die  letzte Geweihte, die Bornländerin Rowenja von Festum, hat den Tempel verlassen und ist den Ruf ihrer Göttin gefolgt um das Mittelreich gegen die Orkhorden zu verteidigen. Denn hier in Thorwal, so musste sie einsehen, konnte sie keinen Ruhm in Namen ihrer Göttin erreichen. Es dauerte nicht Lange, bis das Gotteshaus, von einen Swafnirgeweihten bezogen und umgeweiht wurde.&lt;br /&gt;
Der Haupterwerb der ansässigen Familien ist die Fischerei, die den Ort dank der reichen Fischgründe im Golf vom Prem zu einen bescheidenen Wohlstand gebracht hat. An vereinzelten Austernbänken unterhalb der Steilküste werden auch Muscheln gesammelt, wobei die Ausbeute doch eher gering ist. Außerdem besitzen die Fischerfamilien gemeinsam eine Snekkar mit der sie immer wieder auf Haijagd gehen. &lt;br /&gt;
Auch Landwirtschaft wird betrieben. Hierbei gibt es hauptsächlich Rinderherden die an den Hängen der Steilküste grasen und weiter landeinwärts, wo der Beleman nicht mehr ganz so arg an den Pflanzen zerrt, einige Kornfelder mit Dinkel, Gerste und Roggen. Es wird genug angebaut um das Dorf über dem Winter zu bringen, und bei reicher Ernte auch mal was an Thorwal weiter zu verkaufen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://thorwal.hlawatsch.org/index.php?title=Land_und_Leute&amp;diff=2517</id>
		<title>Land und Leute</title>
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		<updated>2010-05-01T14:37:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: /* Jarltum Rechtes Bodirtal (Höjre Bodrdal) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;An den unwirtlichen Küstenstreifen Nordwestaventuriens lebt bereits seit mehr als 2.600 Jahren das Volk der Thorwaler. Zwischen [[Ingval]], [[Große Olachtai|Großer Olochtai]], [[Brinasker Marschen]], [[Ifirns Ozean]] und dem [[Meer der Sieben Winde]] haben nach Schätzungen rund 80.000 Menschen (davon 20% [[Nivese|Nivesen]], [[Norbarde|Norbarden]] und [[Gjalskerländer]], 1% [[Ork|Orks]]) ihre Heimat. Die Mehrzahl derer gehört hier den vielen verschiedenen [[Sippe|Sippen]] und [[Ottajasko|Ottajaskos]] an, die in Ortschaften und Städten wohnen, arbeiten und leben, häufig aber auch auf abgelegenen Höfen ein Zuhause haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sippenvorsteher/innen werden [[Hersir|Hersire]] genannt. Genau wie die [[Hetleute]] der Ottajaskos vertreten diese die Angelegenheiten und Interessen ihrer Gemeinschaft auf den [[Hjalding|Hjaldings]], lokalen bis landesweiten Versammlungen, auf denen über die Belange, welche das gesamte Thorwal bzw. Teile des Landes betreffen, befunden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingeteilt wurde das Land im Jahre 2650 nJL (1023 BF) vom Obersten Hjalding in 23 [[Jarltum|Jarltümer]] (die Städte [[Olport]], [[Prem]] und [[Thorwal]] bilden je ein eigenes Jarltum), wobei ein Jarltum eine eigene (Verwaltungs-) Einheit darstellt. Die Jarltümer wählen jeweils ihre Vertretung für das Oberste Hjalding in Form des [[Jarl|Jarles]] oder der Jarlin, welche/r zudem in seinem/ihrem Jarltum oberste/r Rechtsprecher/in ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige '''Persönlichkeiten''' zwischen Ingval und [[Thivor]], die über ihre Jarltumsgrenzen hinaus Bekanntheit in Thorwal erlangt haben, werden in der Rubrik [[Thorwalsche Persönlichkeiten]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt nun die Vorstellung der einzelnen '''Jarltümer Thorwals''' mit ihren Städten und Dörfern, Ottajaskos und Sippen, ihren Besonderheiten und Eigenarten. Parallel dazu werfen wir einen Blick auf die Geographie des Landes.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=I. [[Nordthorwal]]=&lt;br /&gt;
===Stadt [[Olport]] (Olportshjolmr)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' [[Hetmann vom Nader]] [[Torgal Raskirsson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Runajasko]] &amp;quot;[[Halle des Windes]]&amp;quot;, [[Sturmsegler-Ottajasko]], [[Hammerfaust-Ottajasko]], [[Kreidebrecher-Ottajasko]], [[Funkenschläger-Ottajasko]], [[Rangoldson-Sippe]], [[Sturmtrotzer-Ottajasko]], [[Wollweber-Ottajasko]], [[Rikaluin-Sippe]], [[Wellenbrecher-Ottajasko]], [[Sturmmöven-Ottajasko]], [[Hjaldifrej-Ottajasko]], [[Wjassof-Sippe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Nadermündung]] (Nadermund)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarl [[Arnfinn Hardredsson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Ifirnet]], [[Nadrafall]], [[Thinar]], [[Nadorp]], [[Santrax]], [[Eghöje]], [[Wardby]], [[Trallested]], [[Torstorsgard]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Seetiger-Ottajasko]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Ifirnsland]] (Ifirnsgard)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarl [[Thure Vandrason]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Virport]], [[Enskar]], [[Olvirsdal]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Wellenreiter-Ottajasko]], [[Windreiter-Ottajasko]], [[Nebeldrachen-Ottajasko]], [[Rotgrim-Sippe]], [[Blutsäufer-Ottajasko]], [[Eisschreiter-Ottajasko]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:''' [[Yngvar Raskirson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Naderland]] (Nadergard)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarlin [[Grima Baerhildsdottir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Hjedan]], [[Svegan]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Faenwulf-Sippe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=II. [[Olportsteine]]=&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Südliche Olportsteine]] (Sydlig Klipholm)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarl [[Hallar Jorason]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Brendhil]] ([[Manrek]]), [[Manrin]] (Manrek), [[Gevri]], [[Drakkarsheim]] ([[Lassir]]), [[Swafnirsheim]] ([[Orkin]]), [[Skerdun]] ([[Skerdu]]), [[Holmotta]] ([[Dibrek]]), [[Metak]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Firnglanz-Ottajasko]], [[Gerons-Ottajasko]], [[Lassirer Drachen-Ottajasko]], [[Windlästerer-Ottajasko]], [[Wellenstürmer-Ottajasko]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Nördliche Olportsteine]] (Nordlig Stenklipp)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Hetja [[Hjalka Oddasdottir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Haeghir]] ([[Berik]]), [[Aso]], [[Serreka]], [[Goldshjolmr]] ([[Gandar]]), [[Sigorast]], [[Narken]], [[Sorkten]], [[Inirk]], [[Karkis]], [[Adrak]], [[Dirad]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Sturmalken-Ottajasko]], [[Nordlicht-Ottajasko]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=III. [[Gråbjergen &amp;amp; Hjaldingolf]]=&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Graue Berge]] (Gråbjergen)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarlin [[Firnlind Saehntildotter]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Auriler]], [[Vesterbygt]], [[Eskilsheim]], [[Ottasheim]], [[Uddahjal]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Blutrochen-Ottajasko]], [[Gischtzwinger-Ottajasko]], [[Hjörnen-Ottajasko]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:''' [[Tevil Kavenson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Nördlicher Golf]] (Njurunsgard)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarl [[Baerjan Runenhand]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Ardahn]], [[Muryt]], [[Calhis]], [[Alderbjerg]], [[Cardhavn]], [[Skjolden]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Klippenzwinger-Ottajasko]], [[Sippe des Bort]], [[Dagiers Sippe]], [[Farseesson-Wellenbrecher-Ottajasko]], [[Rachenason-Nunnur-Sippe]], [[Branurg-Sippe]], [[Rachnarg-Sippe]], [[Fjordzwinger-Ottajasko]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Muschelgrund]] (Skjellsgrond)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarlin [[Mardrekka Sveljanasdottir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Overthorn]], [[Vidsand]], [[Liskor]], [[Thoss]], [[Tjanset]], [[Ala]], [[Norrevik]], [[Sundby]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Asgarason-Ottajasko]], [[Rabenfledderer-Ottajasko]], [[Kjålmbørg-Sippe]], [[Grænbar-Sippe]], [[Knochenbrecher-Ottajasko]], [[Fjnörhunen-Sippe]], [[Rödnr-Sippe]], [[Seewölfe-Ottajasko]] ([[Hjolmskari]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:''' [[Deorn Efferdison]], [[Hjaldar Thurboldson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Fylke]] [[Hjalsfjord]] (Hjalsfjord)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' unter direkter Aufsicht der Obersten Hetfrau [[Jurga Trondesdottir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Hjalsvidra]], [[Hoijangar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Eisvogel-Ottajasko]], [[Nordsturm-Ottajasko]], [[Möwenschreier-Ottajasko]], [[Hargasch-Clan]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=IV. [[Waskir und Waskirer Hochland]]=&lt;br /&gt;
===Stadt [[Waskir]] (Vaskrhjolmr)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' [[Hetmann von Merek|Hetfrau von Merek]] [[Anhild Iransdottir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Farseesson-Ottajasko]], [[Nunnur-Sippe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Waskirer Hochland]] (Vaskr Höjland)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarl [[Lärk Reonson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Siljen]], [[Storsjen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Blitzspötter-Ottajasko]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:''' [[Valadur Asgrimasson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Südliches Hochland]] (Sydhöjland)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarl [[Fjörri Arnwulfson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Tyldon]], [[Skovberg]], [[Orkgard]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Kywilde-Ottajasko]], [[Osfroth-Sippe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=V. [[Premer Halbinsel]] (Premshalfey)=&lt;br /&gt;
===Stadt [[Prem]] (Premshjolmr)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' [[Hetmann von Skaval|Hetfrau vom Skaval]] [[Thora Thurboldsdottir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Sturmspeer-Ottajasko]], [[Eschenschwinger-Ottajasko]], [[Garsjalm-Ottajasko]], [[Hjalske-Sippe]], [[Schreckensbringer-Ottajasko]], [[Premer Seesöldner]], [[Gischtwellen-Ottajasko]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Westliche Halbinsel]] (Premr Vestrhalfey)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarl [[Hakon Raskirson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Rovik]], [[Orvil]], [[Hjalsingor]], [[Guddasunden]], [[Haibuthar]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Schädeltrommler-Ottajasko]], [[Swafnirlieb-Ottajasko]], [[Nuianna-Ottajasko]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:''' [[Faenwulf Jurgason]], [[Phileas Vandradson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Premer Küste]] (Premjastad)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarlin [[Eindara Fjolnirsdottir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Ottarje]], [[Ljasdahl]] ([[Hjalland]]), [[Hegarshavn]] (Hjalland), [[Hjallander Hof]] (Hjalland), [[Skjal]], [[Kord]], [[Treban]], [[Aryn]], [[Runinshavn]], [[Leuchtturm Runin]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Windbrummer-Ottajasko]], [[Brandrächer-Ottajasko]], [[Schollenbrecher-Ottajasko]], [[Steinbrecher-Clan]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VI. [[Tal des Bodir]]=&lt;br /&gt;
===Hjaldingstadt [[Thorwal/Stadt|Thorwal]] (Thorwalhjolmr)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' [[Hetmann vom Bodir]] [[Hasgar Tildasson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Gischtreiter-Ottajasko]], [[Windzwinger-Ottajasko]], [[Surensdottir-Ottajasko]], [[Garaldsson-Ottajasko]], [[Sturmkinder-Ottajasko]], [[Thivarsson-Ottajasko]], [[Vestclif-Clan]], [[Schule der Hellsicht]], [[Truanzai-Sippe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Rechtes Bodirtal]] (Höjre Bodrdal)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarl [[Grodir Stelgardson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Rybon]], [[Daspota]], [[Varnheim]], [[Vaermhag]], [[Njalsklint]], [[Rukian]], [[Auplog]], [[Vilnvad]], [[Orkbrand]], [[Felsteyn]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Sturmmöven-Ottajasko]], [[Haitaucher-Ottajasko]], [[Blutkämpfer-Ottajasko]], [[Orkschläger-Ottajasko]], [[Kraakenfresser-Ottajasko]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Linkes Bodirtal]] (Vaenstre Bodrdal)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarl [[Algard Dorekson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Tjoila]], [[Angbodirtal]], [[Bodon]], [[Breida]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Donnerwoge-Sippe]], [[Schädelspalter-Ottajasko]], [[Baerhag-Sippe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Küstenland]] (Kystland)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarlin [[Frithja Aildhalsdottir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Serske]], [[Merske]], [[Efferdûn]], [[Trollshoved]], [[Brattasö]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Zottenbeißer-Ottajasko]], [[Schlangenspalter-Ottajasko]], [[Frostdrachen-Ottajasko]], [[Olgirs-Sippe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:''' [[Galbas Romason]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VII. [[Südthorwal]]=&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Steineichenwald]] (Steineikiskov)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarl [[Letham Lethamson|Letham &amp;quot;Eichenrupfer&amp;quot; Lethamson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Peilinen]], [[Skelellen]], [[Kravik]], [[Rovamund]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Karilkaern-Sippe]], [[Grenzwächter-Ottajasko]] ([[Jarlskari]]), [[Eichenrupfer-Sippe]], [[Ingvalfahrer-Ottajasko]], [[Swattnees-Sippe]], [[Söötnees-Sippe]], [[Niegenwoolter-Sippe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:''' [[Aleks Hermson]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jarltum [[Neues Land]] (Nyrs Land)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarlin [[Raskra Thivarsdottir]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Kendrar]], [[Svafdûn]], [[Lerpin]], [[Lervik]], [[Skardan]], [[Ingvalla]], [[Nehult]], [[Oberluell]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Wogenbrecher-Ottajasko]], [[Eldgrimm-Ottajasko]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:''' [[Walkir Torhallason]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=VIII. [[Brinasker Marschen]]=&lt;br /&gt;
===Jarltum Brinasker Marschen (Brinask Søland)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarlin [[Swafnild Egilsdotter]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Enqui]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Ingibjara-Ottajasko]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=IX. [[Gjalskerland]]=&lt;br /&gt;
===Jarltum Gjalskerland (Gjalskerstrandir)===&lt;br /&gt;
*'''Regent:''' Jarl [[Thurske Swafnildson]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Ifirnshavn]], [[Gjalskerfjorden]], [[Gjalskermund]], [[Nordaport]], [[Narvasholm]], [[Neuhjaldingard]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Frenjars-Sippe]], [[Askirs-Ottajasko]], [[Haradas Sippe]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=X. Thorwalsche Siedlungen und Gebiete außerhalb der Landesgrenzen=&lt;br /&gt;
*'''Siedlungen:''' [[Askja]] (Regenwald), [[Invhersborg]] ([[Albernia]])&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Ottajaskos/Sippen:''' [[Hammerfaust-Ottajasko]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Persönlichkeiten:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Land und Leute]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
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		<id>https://thorwal.hlawatsch.org/index.php?title=Vaermhag&amp;diff=2516</id>
		<title>Vaermhag</title>
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		<updated>2010-05-01T14:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Raskir: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Vaermhag'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Regent(in):'' Torgrid Gundasdotter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Jarltum:'' Höjre Bodrdal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Einwohner:'' ca. 150&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Garnisonen:'' Keine (Großteil der Bevölkerung ist Waffenfähig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Tempel:'' Swafnir&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Bekannte Ottajaskos/Sippen:'' Kraakenfresser Ottajasko&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
''Persönlichkeiten:'' Bragan der Bilderstecher (lebt inzwischen in Salzahaven)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lokale Helden / Heilige / mysteriöse Gestalten:'' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Besonderheiten:'' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Stimmung im Ort:'' - / -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Beschreibung:''&lt;br /&gt;
Vaermhag liegt eine Tagesreise zu Land nördlich von Thorwal-Stadt an einer Stelle, wo die Steilküste für ein kurzes Stück unterbrochen ist, und so eine sichere Anlaufstelle für die Fischerboote und auch Ottas und Knorren bietet. Der Ort selber ist mit einen Palisadenwall geschützt, welcher zu Letzt verstärkt wurde, als man befürchtete, das mit dem Verschwinden der Schicksalsklinge Grimming, die Orks wieder ins untere Bodirtal einfallen könnten. Bestand früher eine beständige Bedrohung durch die Piraten Daspotas, so gab es seit deren „Befriedung“ sowie der Krakenmolchplage im Jahr 2652 nJL keinen größeren Angriff mehr auf diesen Ort.&lt;br /&gt;
Durch Vaermhag selbst führt der Küstenpfad von Thorwal nach Prem, welcher nur selten benutzt wird. Die wenigen Reisenden, die den Pfad, der bequemen Reise mit den Schiff aus irgendwelchen Gründen vorziehen, verbringen hier aber oft ihre erste Nacht. Dazu gehören neben einzelnen Abenteurern, auch norbadische Händler mit ihren Karren und so manches anderes Volk auf Wanderschaft. So besitzt der Ort auch einen „Gasthof“, welcher von der Familie der Hetfrau Torgrid Gundasdotter geleitet wird, und meist auch Treffpunkt der einheimischen Familien ist. Bei ihm handelt es sich um einen eigenen Jolskrim, dessen Halla der Schankraum ist. Um diesen reihen sich die Schlafstellen, welche mit Vorhängen abgegrenzt werden können  (Q:3 P:6). Eine lokale Spezialität ist das hier ausgeschenkte selbstgebraute Dinkelbier. In dieser Halla finden auch immer wieder die Hjaldings der Dorfgemeinschaft statt, die während der Zeit natürlich für Fremde geschlossen ist. Die Familie der Hetfrau gehört zu den reichsten des Dorfes, und die Führung des selbigen liegst auch schon seit langen in ihren Händen. &lt;br /&gt;
Das auffälligste Gebäude des Dorfes ist ohne weiteres der kleine steinernde Swafnirtempel mit Wehrturm. Bis ins Jahr 2637 nJL war dies noch ein Tempel der Rondra. Gegründet wurde dieser Tempel im Jahr 599 BF, als die Orkhorden vor Thorwal standen. Zu dieser Zeit machten sie auch weiträumig die Gegend unsicher. Einige Orkbanden bedrohten auch Vaermhag, wo sich der Rondrageweihte Felian von Perricum aufhielt, welcher mit seinen Bekehrungsversuchen bei allen Orten südlich von Vaermhag auf Taube Ohren stieß. Im Kampf gegen die Orken verhielt er sich jedoch so heldenhaft, das man ihn erlaubte einen Tempel zu bauen. Seitdem bemühen sich die Geweihten damit den Vaermhagern die Lehren ihrer Göttin nahe zu bringen. Mit nur mäßigen Erfolg. Die  letzte Geweihte, die Bornländerin Rowenja von Festum, hat den Tempel verlassen und ist den Ruf ihrer Göttin gefolgt um das Mittelreich gegen die Orkhorden zu verteidigen. Denn hier in Thorwal, so musste sie einsehen, konnte sie keinen Ruhm in Namen ihrer Göttin erreichen. Es dauerte nicht Lange, bis das Gotteshaus, von einen Swafnirgeweihten bezogen und umgeweiht wurde.&lt;br /&gt;
Der Haupterwerb der ansässigen Familien ist die Fischerei, die den Ort dank der reichen Fischgründe im Golf vom Prem zu einen bescheidenen Wohlstand gebracht hat. An vereinzelten Austernbänken unterhalb der Steilküste werden auch Muscheln gesammelt, wobei die Ausbeute doch eher gering ist. Außerdem besitzen die Fischerfamilien gemeinsam eine Snekkar mit der sie immer wieder auf Haijagd gehen. &lt;br /&gt;
Auch Landwirtschaft wird betrieben. Hierbei gibt es hauptsächlich Rinderherden die an den Hängen der Steilküste grasen und weiter landeinwärts, wo der Beleman nicht mehr ganz so arg an den Pflanzen zerrt, einige Kornfelder mit Dinkel, Gerste und Roggen. Es wird genug angebaut um das Dorf über dem Winter zu bringen, und bei reicher Ernte auch mal was an Thorwal weiter zu verkaufen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Raskir</name></author>
		
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