Wohlgemut auf Heerfahrt

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Wohlgemut auf Heerfahrt
Lied
Mitwirkende
Autoren: Detlef Erdmann (d.e.)
Verfügbarkeit
Erscheinungsdatum:
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Irdische Vorlage:
©

Wohlgemut auf Heerfahrt,
Ruhm und Schätze zu erringen.
Das Meer der Sieben Winde Ziel,
fette Beute aufzubringen.

Dunkle Ahnung,
der Priesterin in den Sinnen steht.
Blut, Schmerz und Tod –
Wasser gefärbt vom Blut, so rot.

Geleitet von fernen Stimmen,
fremd und doch so vertraut.
Inmitten von Brüdern und Schwestern,
das Leid zu lindern und den Tod zu vertreiben.

Geleitet von SEINEM Zorn,
gerechte Rache zu üben.
Mitten hinein in der Schlächter grausam Tun,
zu beenden, was nicht sein darf.

Erfüllt von SEINER Macht,
grenzenlos das Wüten gegen frevlerische Hand.
Einen ganzen Tag und auch die Nacht.
Man sie niemals wieder fand.

Endlos tiefe, grüne See
birgt, was am Vater sich vergangen.
Strafende Hand wir waren, sind und werden sein.
Wehe allen, die seine Kinder jagen !


Und wieder schrieb es wortgewandt der Skalde Torgal „Elfenhand“

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